„Geschlechtergerechtigkeit“: Hannover gendert die Fahrrad-Symbole

Sind Oberrohre schon Sexismus?

„Geschlechtergerechtigkeit“: Hannover gendert die Fahrrad-Symbole

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Skurril: Bereits im Jahr 1992 setzte die Frauenbeauftrage der deutschen Stadt Hannover durch, dass bei allen Beschilderungen im Stadtgebiet das „Oberrohr“ bei Fahrrädern zu entfernen sei.

Ein Kommentar von Willi Huber

Ungerechtes Oberrohr

Dies führt seither für Passanten oft zu bizarren Szenen, die viele Beobachter an Schildbürgerstreiche erinnern mögen. Denn es gibt beispielsweise für Bodenmarkierungen keine Fahrrad-Schablonen ohne dieses Element. Somit bringen Stadtarbeiter die Markierungen an und kratzen das Oberrohr dann wieder ab.

Man nennt diese „Entfernung radbezogener Männlichkeit“ in Hannover eine Maßnahme im Rahmen der „Geschlechtergerechtigkeit“. Durch die Entfernung des Oberrohrs werden die Herrenräder in den Piktogrammen zu Damenrädern umgestaltet. Inwiefern es vielleicht für die tatsächliche Agenda hinter dem „Genderwahn“ entlarvend ist, dass man die Tilgung alles Männlichen als „Gerechtigkeit“ verkauft, kann der staunende Beobachter für sich selbst entscheiden. Deutsche Medien berichten jedenfalls, dass Damenräder ohnehin praktischer wären – auch für Männer.

Dem Patriarchat eins ausgewischt?

Hier würden vor allem ältere Semester die einfacher zu besteigenden Damenfahrräder bevorzugen. Der Steuerzahler freut sich gewiss, dass dem frauenunterdrückenden Patriarchat auf diese listige Weise ein Schnippchen geschlagen werden kann.

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