Glänzt mit Abwesenheit: Schwänzer-Kanzler Nehammer kneift vor lästigen Fragen zu Teuerung

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FPÖ-Kickl: ÖVPs-"Geiz ist geil" ist das falsche Motto im Kampf gegen Teuerung

Glänzt mit Abwesenheit: Schwänzer-Kanzler Nehammer kneift vor lästigen Fragen zu Teuerung

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Kanzler Nehammers Aktivitäten sind an Absurdität kaum zu überbieten. Im Ausland reist er herum und präsentiert sich als fulminanter Staatsmann. In Österreich zeigt er, was er wirklich von der Bevölkerung hält. Er schafft es nicht, sich im Parlament einzufinden. Nehammer schwänzte heute einfach mal eben die “Aktuelle Stunde” zu den Teuerungen. Das Leid der Österreicher interessiert den Schwänzer-Kanzler nicht. FPÖ-Chef Kickl findet klare Worte: Nehammer nimmt die Armut im eigenen Land nicht ernst! Er solle die Politik denen überlassen, die können und wollen.

Kostenlawine stand auf der Tagesordnung

Die FPÖ wollte Kanzler Nehammer heute in der “Aktuellen Stunde” eigentlich so richtig auf den Zahn fühlen. Die massive Teuerung macht den Österreichern das Leben schwer. Nicht nur Spritpreise und Heizkosten, auch Lebensmittelreise explodieren. Viele Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten, der normale Lebensmitteleinkauf wird zum Fiasko. Unter dem Motto “Kostenlawine stoppen: Entlastung für Österreich – jetzt, Herr Bundeskanzler” hätte Nehammer Rede und Antwort stehen sollen. Doch er glänzte durch Abwesenheit. Als Vertretung schickte er Innenminister Karner und Jugendstaatssekretärin Plakolm – das hätte er sich bei Weitem sparen können.

Screenshot YouTube, Nehammers Vetretung Plakolm

Kurzersatz Nehammer hat offenbar verspielt

Eigentlich bestätigt der Schwänzer-Kanzler mit seinem Desinteresse an den Problemen der Österreicher, dass er als Kanzler wirklich völlig ungeeignet ist. Das ergaben ohnehin bereits Umfragen (Wochenblick berichtete): Die Mehrheit der Bürger trauen es dem ÖVP-Kurzersatz und den grünen Anhängseln nicht zu, die Teuerungswelle in den Griff zu bekommen. Aber was will man auch von jemandem erwarten, der an der Spitze einer durch und durch korrupten Partei steht, sich lieber im Ausland inszeniert, sich der EU an den Hals wirft und mit den Cobra-Gate-Skandalen der Gattin zu kämpfen hat?

FPÖ-Kickl: “Fortgesetzte unterlassene Hilfeleistung von Regierung”

FPÖ-Chef Kickl findet klare Worte zu Nehammers Kneifen: “Geiz ist geil!” sei die falsche Einstellung bei der Bekämpfung der Teuerung – es brauche dringend Steuersenkungen und Preisobergrenzen. “Der ÖVP-Bundeskanzler findet zwar Zeit für PR-Termine in Kiew, Moskau und Brüssel, aber er findet es nicht der Mühe wert, endlich etwas gegen die dramatische Inflation und die horrende Preisexplosion in Österreich zu unternehmen. Auch im Parlament ist er heute nicht aufgetaucht.”, so Kickl. Für ihn steht fest, es handle sich mittlerweile um fortgesetzte unterlassene Hilfeleistung gegenüber den Österreichern, weil sich viele Menschen das Leben nicht mehr leisten können. Das betreffe nicht mehr nur die untersten Einkommensschichten, sondern habe längst den Mittelstand erreicht.

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Keine ruhige Minute: Steuern senken, streichen oder Preisdeckel

Für die Österreicher in Not gebe es keine Verdopplung der Hilfsfonds, keine Solidaritätskonzerte und keine betrübten Auftritte des Bundespräsidenten samt Gattin. Bei den von der Regierung großmütig präsentierten Entlastungen handle es sich abermals um die Steuerreform, lediglich verpackt mit “neuem Mascherl”, wie der freiheitliche Klubobmann feststellt. Von der Regierung würde man keine Wunder erwarten, aber Handlungen, die in ihrer Macht stünden. Er selbst hätte, wie er sagt, keine ruhige Minute mehr, bis nicht die Steuern auf Benzin, Diesel, Strom, Gas und Grundnahrungsmittel entweder gesenkt oder gestrichen würden oder ein Preisdeckel eingeführt werde. Pensionen und Löhne müssten angehoben und gleichzeitig die Arbeitgeber entlastet werden.

Nehammer wollte eigentlich mit Kurz gehen!

Eigentlich, so stellt Kickl fest, müsse Nehammer endlich das Feld räumen. Man könne es ohnehin kaum glauben, dass Nehammer Kanzler sei. Denn eigentlich hatte er, wie auch die restlichen ÖVPler versprochen, bei Kurz’ Rücktritt gleich mitzugehen. Da er aber immer noch da sei, bleibe nichts anderes als an ihn zu appellieren. Als Bundeskanzler solle sich Nehammer gefälligst auch wie ein österreichischer Bundeskanzler verhalten. Denn, so Kickl, wenn “man es nicht kann oder nicht will, dann soll man den Weg freimachen für andere, die können und wollen! Das sind wir von der freiheitlichen Partei!”

Die FPÖ zeigt den Weg aus der Krise – hier können Sie die Petition Stopp Kostenlawine unterstützen.

Kampf gegen Teuerung scheitert an SPÖ-Politik

Aber auch die SPÖ nahm Kickl in die Mangel. Rendi-Wagner habe plötzlich auch den Kampf gegen die Teuerung für sich entdeckt – all ihre Forderungen würden an der Wirklichkeit der Politik in den roten Bundesländern Wien, Burgenland und Kärnten scheitern. Dort werde beinhart abkassiert.

Rede von Herbert Kickl in der “Aktuellen Stunde” zum Ansehen:

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