Gruber: Risiko-Gefährder erkennen

OÖ-Budgetlandtag

Gruber: Risiko-Gefährder erkennen

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In der Debatte zum Thema Asylwerber-Lehre beim gestrigen Budgetlandtag in Oberösterreich stellt der freiheitliche Integrationssprecher Michael Gruber klar: „Statt wirksame Maßnahmen zu setzen, verteilt Landesrat Anschober Preise an vorzeigbare Migranten und gibt seine hundertste Pressekonferenz zur Asylwerber-Lehre.“

Er übte Kritik an den Ausweichmanövern über kritische Fragen über Gewalt in Grundversorgungsquartieren. “Bestehende Probleme mit Parallelgesellschaften von bereits lange hier lebenden Migranten werden notorisch schöngeredet und ignoriert.”

Sozialleistungen als Magnet

Gruber nahm auch auch Bezug auf eine Studie der Princeton University, die bestätigt, dass Sozialleistungen ein Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge sind. „Die Kritik der Asyllobby an dieser Studie hat nicht lange auf sich warten lassen. Jedem vernunftbegabten Bürger war das aber schon von Anfang an klar. Nicht alle die in Österreich Asyl schreien, sind auch richtige Flüchtlinge im Sinne der geltenden Bestimmungen“, so der freiheitliche Integrationssprecher.

„Es braucht strukturelle Integration der bereits hier lebenden Migranten statt der falschen Signale nach außen“, betont Gruber, denn aus Bosnien und Griechenland drohe bereits die nächste Welle von Wirtschaftsflüchtlingen.

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