Grüne: Die Zukunft sieht für die Partei finster aus

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Grüne vor dem Aus!

Grüne: Die Zukunft sieht für die Partei finster aus

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Kann man hier eigentlich von einem Rücktritt sprechen? Die „Schatten-Sprecherin“ der Grünen (das war einmal eine Partei im Nationalrat…) Ingrid Felipe schmiss nach rund 150 Tagen das Handtuch.

Ein Kommentar von Georg M. Hofbauer

Wird das jemandem auffallen, dass sie je an der Grünen und Grüninnen-Spitze war, nach ihrem dezenten Fernbleiben von allen relevanten Wahlkampfauftritten? Ich bezweifle das.

Kein Sitz im Nationalrat

Ziemlich allein gelassen, versuchte Ulrike Lunacek, die nur ein paar Stunden nach Felipe zurücktrat, einen Wahlkampf zu führen. Das Ergebnis spricht für sich: Unter vier Prozent, damit kein Sitz im Nationalrat. (“Wochenblick” berichtete ausführlich)

Denn der Wähler hat die deutliche Ansage verstanden, wie ein Rückblick zeigt. Eva Glawischnig hatte sich mit der Parteijugend entzweit, nach dem Motto: Nachwuchs brauchen die Grünen nicht.

Und der Bruch mit jener Abteilung, die noch halbwegs verständliche Sätze von sich gibt, jene Gruppe um Peter Pilz, die schon etwas reifer ist. Tja, die benötigen die Grünen auch nicht, haben sie zumindest indirekt beschlossen.

karl öllinger stoppt die rechten
Der Grünen-Politiker Karl Öllinger muss jetzt nicht nur seinen Sitz im Nationalrat räumen, sondern unter Umständen auch das hochumstrittene Projekt “Stoppt die Rechten” aufgeben.

Was lernen wir daraus?

Was übrigbleibt, sind immerhin noch beachtliche dreikommaacht Prozent der Wähler. Also diejenigen, die versucht haben, den Weltverbesserungsfloskeln von Lunacek und Co. noch eine Bedeutung beizumessen.

Aber mobilisieren ließ sich mit dieser Art der Wähleransprache nicht wirklich.

Keine Politik für die Österreicher

Was lernen wir daraus? Eine Partei, die nicht einmal die eigene Zukunft, die eigenen Chancen und Risiken einschätzen kann, aber die ganze Welt, das Klima und Afrika retten will, die bekommt eben den entsprechenden Stellenwert zugesprochen: 3,8 Prozent.

Das Schlusswort wollen wir Andreas Wabl, Gründungsmitglied der Partei, überlassen, der sagte: „Die Grünen sind eine abgehobene Partei geworden.“ Wobei ich mir nicht sicher bin, ob er nicht Partie gesagt hat…

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