Heimaturlaub afghanischer Asylanten: Image-Politur durchs Militär

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Heimaturlaub afghanischer Asylanten: Image-Politur durchs Militär

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Mag es auch legal sein, verstehen wird das niemand. Dass unser Jagdkommando ausrückte, um den Rücktransport von Afghanen zu sichern, die schnell einmal auf Urlaub in ihrer Heimat waren, wo sie dort doch so schlimm verfolgt werden, dass sie Asyl in Österreich bekamen, verhöhnt alle wirklich echt gefährdeten und schutzbedürftigen Personen.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Dem Jagdkommando ist kein Vorwurf zu machen, weil seine Soldaten nur Befehle befolgen. Doch Kanzler Kurz muss sich fragen lassen, warum er das Leben unserer Spezialsoldaten aufs Spiel setzt, für Menschen, deren Sicherheit in Afghanistan offenbar gar nicht gefährdet war und ist.
Deren Begleitschutz durch die Straßen Kabuls zum Airport hätten leicht die Soldaten der Bundeswehr übernehmen können, zumal die Deutschen ohnehin schon die Flugzeuge für den Rücktransport stellten. Sebastian Kurz hätte dies nur mit seiner Busenfreundin Angela Merkel ausbaldowern müssen. Sie hätte ihm diesen Wunsch sicher nicht abgeschlagen.
Doch ohne den Einsatz unseres Jagdkommandos hätten Kurz und die Regierung nicht Entschlossenheit zu demonstrieren vermögen, was diese als bitternötig erachtet haben dürften, weil sie ihre Unsicherheit bei der Corona-Bekämpfung durch stures Festhalten an den umstrittenen Impfungen schon lang ziemlich schlecht aussehen lässt.

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