Herkunftsnennung: Journalistische Polit-Geschütze gegen die Wahrheit

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Herkunftsnennung: Journalistische Polit-Geschütze gegen die Wahrheit

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Aus dem medial verrissenen Schreiben des Innenministeriums pickte sich der ORF nun prominent den Punkt der verstärkten Kommunikation von „Sexualdelikten“ sowie die Herkunftsnennung der Täter heraus. Nur um in weiterer Folge windige Experten zu zitieren und zu versuchen das Innenministerium zu diskreditieren.

Ein Kommentar von Hartwig Eder

Herkunftsnennung statt nebulöser “Männer”

Dabei wurde bei diesem Kommunikationsvorschlag für die Landespolizeidirektionen nur dem „Volk aufs Maul geschaut“ wie es so schön heißt. Viel zu lange schwelte in der Bevölkerung der Unmut, dass Medien und Politik bei Verbrechen den Hut drauf halten.

Wo bei Messerattacken und Vergewaltigungen oft nebulös von „Männern“ und „Jugendlichen“ die Rede war, vermutete der mündige Bürger oftmals, dass die Täterherkunft bewusst vertuscht werden würde.

Ehrlichere Art der Kommunikation

Um diesem Vorwurf der „Fake News“ und der „Lügenpresse“ entgegen zu wirken entschied sich das Innenministerium allem Anschein nach nun um eine ehrlichere Art der Kommunikation. Weil in der linksgerichteten Mainstream-Presse diese ehrliche Mitteilung der Fakten schon lange Zeit als „Hetze“ verschrien und verpönt ist, werden jetzt wieder Geschütze gegen die Wahrheit aufgefahren.

So wird auch im durch Zwangsgebühren finanzierten ORF der SZ-Autor und Kriminalsoziologe Reinhard Kreissl als Entität angerufen. Dieser gibt an, Kickl versuche die Medien „strategisch zu steuern, um Vorurteile und falsche Einstellungen zu verstärken“.

Hochgerechnet sind Afghanen, Syrer, Türken und Co. um ein vielfaches öfter straffällig als Österreicher.

Fakt: Ausländer sind nun mal krimineller

Auch glaubt Kreissl, dass das Innenministerium sexualisierte Gewalt im Öffentlichen Raum als „ethnisches Problem“ darstellen will und behauptet: „Es findet sich aber quer durch alle Schichten, Klassen und Nationalitäten.“

Das stimmt zwar faktisch gesehen – ausgeblendet wird aber, dass die Raten mit denen ausländische Staatsbürger straffällig werden, exorbitant höher sind als jene der Österreicher. Die, auf den Bevölkerungsanteil gerechneten Raten erlauben den ehrlichen Vergleich, welche demographischen Gruppen häufiger zu Fehlverhalten neigen.

Eine wahrheitsgetreue Rechnung, die den Linken gar nicht schmeckt und gerne mit einem „ja aber die Österreicher“-Verweis auf die absoluten Zahlen abgewimmelt wird. Gleichzeitig wird dann behauptet, dass die Ausländer gar nicht krimineller wären – was prozentuell gerechnet einfach falsch ist. Das sollte auch jenem Kriminalsoziologen Kreissl klar sein. Dies sind die Fakten, keine Hetze.

Presserat kritisiert Signalwirkung

Das Sahnehäufchen im ORF-Artikel setzt dem Ganzen noch der zitierte Presserat auf: Dieser nennt die Herkunftsnennung „schon eine Signalwirkung“ und empfiehlt Journalisten eine genaue Reflektion ob die Herkunftsnennung relevant ist oder nur Vorurteile schüre.

Diese politisch gefärbte Einstellung hat der Mainstream-Presse in der Vergangenheit den Ruf der „Lügen- oder Lückenpresse“ eingebracht. Die einzige Signalwirkung, die diese Empfehlung des Innenministeriums hat, ist das Aufbrechen verkrusteter Strukturen. Ein Schritt hin zu mehr Wahrheit und Ehrlichkeit in der Pressearbeit der Politik.

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