„Hetzer“: Mut-Unternehmerin sagt den Linken ihre Meinung!

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Lenzingerin ärgert sich

„Hetzer“: Mut-Unternehmerin sagt den Linken ihre Meinung!

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„Die Regierung sollte sich nicht so viel gefallen lassen“, ärgert sich die Lenzinger Unternehmerin Edeltraud Hartmann: „Vielmehr sollte sie den linken Hetzern mehr Paroli bieten.“ Im Besonderen hat die 69-Jährige dabei den ORF im Auge, der alles verteufle, was diese Regierung bis jetzt gemacht und in die Wege geleitet habe.

Die ersten Erfahrungen mit dieser speziellen Art des österreichischen Sozialismus’, der in erster Linie gut für sich selber sorge, habe sie schon als junges Mädchen im roten Lenzing machen können.

Rote Freunderlwirtschaft

„Ich habe damals, nach meiner Lehre beim Skischuh-Hersteller Kastinger, im durch und durch roten Lenzing dringend eine Wohnung gesucht und dabei hautnah erleben dürfen, was rote Freunderlwirtschaft ist.“

„Die Rösch Traudi“ wie Frau Hartmann damals noch hieß, gehörte offenbar nicht zu den Freunden der Genossen, die sie acht Jahre lang zappeln ließen, ehe sie – und auch mehr durch ein Versehen – schließlich zu den ersehnten eigenen vier Wände kam.

christian kern gehalt einkommen
Bereits die Nachricht über Kerns satte Gehaltserhöhung im vergangenen Jahr sorgte für Wut im Netz!

Ärger muss raus

Seitdem ist alles Sozialistische für sei ein rotes Tuch, im wahrsten Sinn des Wortes. Ihren Unmut über die Aktivitäten der Genossen, die jeden realen Bezug zu Geld verloren haben dürften, und auch alles nur schlecht machen, was nicht aus ihrer Ecke komme, macht Edeltraud Hartmann manchmal in Facebook-Postings Luft. Allerdings niemals untergriffig – wie sie betont. Meistens reagiere sie auch nur, wenn ihr wieder einmal etwas ziemlich gegen den Strich gehe.

Als immer noch tätige Lohnverrechnerin, die selbstständig für diverse Firmen arbeitet und so auch noch im fortgeschrittenen Alter mithilft, das Steueraufkommen zu mehren, hat sie ohnehin nicht viel Zeit, sich im Netz herumzutreiben.

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Rund um den Millionen-Betrugsfall im Bezirk Freistadt wurde Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) vorgeworfen, sie hätte den Skandal zuerst unter Verschluss gehalten.

Wut auf Gerstorfer

Auf das Posting der Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ), das Traudi Hartmann unlängst erreichte, und in dem sie gebeten wurde, sie möge doch die Seite der Politikerin liken, musste sie freilich reagieren wie die Lenzingerin in leichter Erregung erläutert.

Leider könne sie ihrer Einladung, ihre Seite mit einem „Gefällt mir“-Hakerl zu markieren, nicht nachkommen, schrieb sie prompt an Gerstorfer zurück und begründete dies auch mit dem Hinweis: Zu sehr ärgere sie sich über die Un- und Halbwahrheiten, die die Soziallandesrätin und ihre Genossen über die Regierung verbreiteten.

korrespondenten orf
Viele Österreicher betrachten den ORF mittlerweile als rote „Propaganda-Orgel“.

“Beim ORF muss sich was ändern”

„Ich hoffe, dass sich die Lage in Österreich noch ändert“, sagt die engagierte 69-Jährige im Hinblick auf die weiter fortlaufenden, roten Indoktrinierungsversuche – auch durch den ORF.

„Dort muss sich ebenfalls was ändern“, sagt die Unternehmerin, die sich einen „unparteiischen ORF“ wünscht. „Der muss nicht die Regierung beweihräuchern.“ Klar ist ihr auch, dass so ein ORF „schon Geld zum Arbeiten braucht – aber nicht um damit rote Propaganda zu machen.“

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