Migranten-Banden terrorisieren Linzer Bürger

Ältere Bewohner trauen sich nicht in die Stadt:

Migranten-Banden terrorisieren Linzer Bürger

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Spätestens seit der unkontrollierten Massenzuwanderung vor fünf Jahren leiden auch die Linzer immer mehr unter den Verbrechen von überwiegend ausländisch zusammengesetzten Jugendbanden. In dieser Tatsache sehen viele Oberösterreicher ein eklatantes Versagen der Politik und es wird befürchtet, dass sich auch in näherer Zukunft daran nichts Wesentliches ändern wird.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

Schutzgeld-Erpressung

„Das ist mir auch schon passiert“, sagt ein 15-jähriger Schüler, der Sohn einer mir bekannten Linzer Familie, die ihren Namen allerdings nicht genannt haben möchte. Ich will Konkretes darüber erfahren und frage: Was ist dir denn genau passiert? – „Na, dass so ein Bereicherer Geld von mir erpressen wollte.“ – Und? Hast du den Vorfall angezeigt? – Der Bub schüttelt verneinend den Kopf und sagt: „Geld hat er sowieso keins von mir gekriegt. Aber jetzt habe ich Ruhe.“

Über den Umstand, wie es ihm gelungen ist, nicht zahlen zu müssen und ungeschoren davon zu kommen, wollte er nichts sagen. Auch andere Opfer, die durch jugendliche Zuwanderer und ihre willigen heimischen Helfershelfer erfolgreich erpresst wurden, schweigen, erklärt mir Sascha Baumgartner von der Polizeiinspektion Enns, wo es ihm und seinen Kollegen kürzlich gelungen ist, eine 20-köpfige Linzer Jugendbande auszuforschen.

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