In Österreich: Moslem-Missionare wollen Islam "in jedes Haus" bringen

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In Österreich: Moslem-Missionare wollen Islam "in jedes Haus" bringen

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Scheinbar harmlos kommt die Youtube-Plattform “IMAN TV” daher. Im lockeren Plauderton sprechen junge Männer über den Islam, es scheint auf den ersten Blick eine harmlose Informationsseite zum Thema “Islam” zu sein. Doch ein Blick hinter die Kulissen verrät: Es handelt sich offenbar um knallharte Muslime, die in Österreich gezielt dem Islam zum Durchbruch verhelfen wollen.

“Islam wird in jedes Haus kommen”

„IMAN TV“ ist eine muslimische Youtube-Plattform die 2014 gegründet wurde und ist laut Eigendefinition „eine Gemeinschaft aus einer Gruppe von jugendlichen Muslimen, die sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren Mitmenschen den Islam zu entfremden und diese edle Botschaft ans Herz zu legen.”

Doch ihre Absichten verbergen die offensichtlichen Missionare nicht immer. So erklären die Missionare in einem Video: “Auch wenn es nicht jeder gern hören möchte, der Prophet, Friede und Segen auf ihn, hat gesagt, dass der Islam in jedes Haus kommen wird.” Sie versprechen: “Es wird geschehen. Die einzige Frage, die wir uns stellen müssen, ist, welchen Beitrag wir dazu leisten.”

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Eroberung der Gesellschaft

Unter dem Motto “Dawah – Das Rufen zum Islam” wolle man Wissen über den muslimischen Glauben vermitteln, heißt es dazu auf der zugehörigen Seite www.iman.or.at. “Dazu gehören die Verkündung der Botschaft, das Aufklären von Missverständnissen, aber auch die Wissensvermittlung an andere Muslime”, wird dort erklärt. Gemeint ist damit offensichtlich die Missionierung im Sinne des Islams.

Denn mit dem arabischen Wort “Dawah” wird gemeinhin die “Einladung”, gegebenenfalls aber auch die schrittweise Eroberung einer nichtmuslimischen Gesellschaft verstanden. Davor warnt beispielsweise die weltweit renommierte, aus Somalia stammende Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali eindringlich.

Kooperation mit Radikal-Salafisten

Auch vor Werbung mit Salafisten, die von Experten als besonders radikal-islamisch bewertet werden, schreckt “IMAN TV” nicht zurück. So wird auf der Youtube-Plattform etwa ein Video präsentiert, in der Marcel Krass interviewt wird. Pikant: Krass, ein Prediger aus Nordrhein-Westfalen, gilt als einer der bekannten salafistischen “Missionare”. “Auch gehört Krass zu jenen, deren Ansichten laut Verfassungsschützern in vielen Teilen mit der freiheitlich-demokratischen Grundhaltung kollidieren”, warnt der renommierte Islam-Experte Joseph Röhmel.

Bei ihrer Arbeit scheuen die Muslim-Missionare offenbar auch nicht die Konfrontation mit Andersgläubigen, wollen diese widerlegen. Daherkommen sollen die Gespräche als vermeintlich harmlose Plaudereien:

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Eine Domainabfrage der Seite führt dagegen ins oberösterreiche Vöcklabruck. Ein gewisser Mehmet Bahadir wird als Inhaber aufgeführt.

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Foto: Screenshot www.whois.com, Abfrage www.iman.or.at

Radikaler Iman-Boss war “Integrationsbotschafter”

Generalsekretär der Initiative “Iman”  ist laut Medienberichten zudem ein gewisser Amir El-Shamy. Das ehemalige SPÖ-Mitglied trat in der Öffentlichkeit mit radikal-islamischen Positionen auf, soll die brutale Religionspolitik Saudi-Arabiens gutgeheißen haben. Besonders pikant: Der ägyptischstämmige El-Shamy brachte es sogar zum „Integrationsbotschafter“ von Außenminister Sebastian Kurz.

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