Islamisten-Terror in New York: So will Trump jetzt reagieren!

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Acht Tote nach Anschlag

Islamisten-Terror in New York: So will Trump jetzt reagieren!

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Ein furchtbarer Terroranschlag hat am Dienstagabend New York erschüttert. Der 29-jährige Usbeke Sayfullo Saipov raste in Manhattan mit einem Kleinlaster auf einen Fußgänger- und Fahrradweg, ermordete so acht Menschen bestialisch.

Auf Höhe der Chambers Street kam der Klein-Lkw schließlich zum Stehen.

Saipov stieg aus, brüllte die Islam-Parole “Allahu Akbar”.

“Niemand wusste, was los war”

“Dann sah ich wie die Menschen reagierten, es gab viel Verwirrung, niemand wusste, was los war. Die Vorderseite des Autos war eingebeult, überall waren Trümmer und Müll”, berichtete Augenzeuge Ezequiel Gonzalez.

Ein Polizist schoss dem Killer schließlich in den Bauch. Saipov wurde in eine Klinik gebracht, operiert. Offenbar handelte es sich um einen islamistisch motivierten Einzeltäter, einen der besonders berüchtigten “einsamen Wölfe”.

Kinder unter den Verletzten

Besonders dramatisch: Wegen des US-amerikanischen Halloween-Festes waren mehr Menschen auf den Straßen New Yorks unterwegs als an anderen Tagen.

Zu den Todesopfern des Horror-Anschlags zählen auch fünf Argentinier, eine Deutsche und eine Belgierin. Unter den rund elf Verletzten befinden sich unter anderem eine Deutsche, Belgier sowie zwei Schulkinder.

Damit handelte es sich um den schwersten islamistischen Anschlag in New York seit dem Flugzeug-Attentat auf das World Trade Center.

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Der Killer aus Usbekistan, der 2010 per “Green Card” in die USA gekommen sein soll, soll zudem laut Medienberichten Verbindungen zum “Islamischen Staat” gehabt haben.

Trump fordert strengere Einwanderungspolitik

Zudem hinterließ er im Fahrzeug offenbar eine Botschaft, in der er sich zum “Islamischen Staat” bekannte. Saipov arbeitete zuvor unter anderem als Fahrer für das Taxiunternehmen “Uber”.

US-Präsident Donald Trump fordert jetzt mit Nachdruck eine strengere Einwanderungspolitik.  “Wir dürfen es nicht zulassen, dass der IS zurückkehrt oder in unser Land gelangt, nachdem wir ihn im Nahen Osten und anderswo besiegt haben. Es reicht”, betonte Trump auf Twitter.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/925490503218589696

Einreise per Lotto-Verfahren

Insbesondere die umstrittene Einreise per “Green Card” steht jetzt auf dem Prüfstand. “Wir müssen viel härter werden (und klüger)”, betonte Trump mit Blick auf IS-Killer Saipov, dem das “Green Card”-Verfahren ebenfalls einen Aufenthalt in den USA ermöglicht hatte.

In einigen Fällen kann man auch per Auslosung bzw. Verlosung eine “Green Card” bekommen. Bis zu 50.000 Ausländer aus aller Welt erhalten so jährlich einen dauerhaften Aufenthaltsstatus mit Arbeitserlaubnis in den USA. So gelang es offenbar auch dem IS-Killer…

“Visa-Lotterie” beenden

Trump sprach in diesem Zusammenhang von einer gefährlichen “Visa-Lotterie”! Diese müsse durch ein leistungsorientiertes System ersetzt werden, unterstrich der US-Präsident.

Wesentliche Verantwortung für das umstrittene Lotterie-Visa-Programm trägt laut Trump der bekannte Demokraten-Politiker Chuck Schumer.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/925684982307348480

Zahlreiche innenpolitische Experten aus den USA urteilen jetzt, mit einer deutlich strengeren Visa-Politik hätte der Anschlag klar verhindert werden können. Besonders brisant: Vor wenigen Monaten hatte sich Trump noch für ein Einreiseverbot aus bestimmten, besonders gefährlichen muslimischen Ländern eingesetzt.

Mainstream-Medien wetterten gegen Trump

Damals reagierten die Mainstream-Medien mit einem Sturm der Entrüstung. Noch Mitte Oktober wurde Trumps Einreisedekret erneut von US-Richtern gestoppt. Auch jetzt kritisieren viele deutschsprachige Mainstream-Medien Trump für seine Forderung nach einer strengeren Visa-Politik scharf, mobilisieren erneut gegen ihn.

So schreib etwa die etablierte Zeitung “Die Presse”, Trump habe nach dem Anschlag auf Twitter “gewütet”. Der furchtbare Anschlag diene dem US-Präsidenten als Grund, die Einreisebestimmungen zu verschärfen.

IS-Hintergründe schon 2011 einsehbar?

Besonders brisant: Wie der Journalist Harald Doornbos jetzt auf Twitter enthüllte, machte der IS-Killer aus seiner streng islamischen Gesinnung auf Facebook offenbar schon 2011 kein Geheimnis:

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