Kein Herz für Bauern: ÖVP will Wolfsproblem nach Brüssel abschieben

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FPÖ-Anträge niedergestimmt - jetzt folgt Symbolpolitik

Kein Herz für Bauern: ÖVP will Wolfsproblem nach Brüssel abschieben

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Österreichs Almbauern leiden unter der unkontrollierten Ausbreitung der Wölfe, die Beutegreifer sind bereits in mehreren Bundesländern ein Problem. Immer wieder finden Landwirte ihre geliebten Tiere nach Wolfsrissen brutal zerfleischt vor. Ohne ein Handeln droht vielen Bauern – und damit der Lebensmittel-Versorgung unseres Landes – das Aus. Doch die Problematik geht längst weiter: In Tirol werden gerissene Rinder auf Weiden und mittlerweile sogar Rehe auf Spielplätzen vorgefunden. Nach solchen Vorfällen behauptet die ÖVP, sich des Themas anzunehmen – geschehen ist bislang nichts.

ÖVP verschläft Wolfsproblematik…

Seit über einem Jahr stimmt die Kanzlerpartei jeden freiheitlichen Antrag für ein aktives Wolfsmanagement nieder. Ist es die Pakttreue zu den Grünen, denen in ihrer großstädtischen Lebenswelt das Wohlergehen von Österreichs Bauern egal ist? Oder ist es die übliche schwarze Herangehensweise à la “Abwarten und Tee trinken, wird schon nichts passieren”?

Der Wolf geht um – Grauslicher Fund Ende Juli auf einer Alm in Osttirol:

Dann kam die Tiroler Landtagswahl in die Quere. Seit Monaten kämpft das Land mit seinen vielen Bergbauern mit regelmäßigen Wolfsrissen. Und die Bauern sind sauer auf die mit den Grünen regierende Volkspartei, die nur zuschaut. Stellvertretend für viele erklärte “Weidezone Tirol”-Obmann Stefan Brugger im Wochenblick-Interview: “Wenn es die ÖVP nicht kann, wählen wir die ÖVP ab.” Vor dem Hintergrund eines absehbaren Wahldebakels greift Totschnig zum Lieblings-Schmäh der Schwarzen: Man kann nicht alleine entscheiden, es brauche Gespräche auf der “europäischen Ebene”. Im schlimmsten Fall müssten die Bauern die Almwirtschaft aufgeben, mahnte Brugger im Wochenblick-Gespräch.

…und ruft nun nach Hilfe aus Brüssel

Mit dem Scheinauftrag reist Totschnig zum Gipfel der EU-Agrarminister. Hofft er auf Milde seitens der dortigen Granden? Zuletzt musste Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen (CDU) eines ihrer Lieblingsponys zu Grabe tragen, nachdem sich herausstellte: Raubtiere machen auch vor schmucken Anwesen der Eliten nicht halt. Detail am Rande: Auch in Niedersachsen, wo sich der Vorfall abspielte, setzt ein schwarzes Landwirtschaftsministerium Maßnahmen zur Eindämmung des Wolfsproblems seit Jahren nicht um, weil der – dort rote – Koalitionspartner lieber auf “natürliche Auslese” setzt.

Dass auf EU-Ebene nicht viel herauskommt, ist absehbar. Auch bei den explodierenden Energiepreisen schoben Kanzler Nehammer & Co. die Verantwortung nach Brüssel ab. Dort kam dann eher halbseiden heraus, dass man die Abschöpfung von Konzern-Übergewinnen “prüfen” und zudem Putin durch eigenen Vertragsbruch in einen völligen Gas-Lieferstopp provozieren will (Wochenblick berichtete). Beim Wolf faselt Totschnig bereits vorab lediglich von einer “Überprüfung” des hohen Schutzstatus der Wölfe in der EU. “Prüfen” kann man viel, ohne Handeln ist es wenig wert.

Mag. Gerald Hauser (FPÖ) hingegen hat ein Herz für unsere fleißigen Bauern und kämpft unermüdlich für eine sichere Alm:

“Weidezone”-System schon in drei EU-Ländern

In Wirklichkeit versteckt sich der ÖVP-Minister damit hinter der Brüsseler Bürokratie. Denn EU-Länder wie Schweden, Finnland oder Frankreich zeigen seit Jahren vor, wie es geht. Dort gibt es eine Zonierung: Mancherorts gelten die Beutegreifer als geschützt – andernorts, wo lebenswichtige Viehwirtschaft betrieben wird, dürfen sie ohne große bürokratische Hürden entnommen werden. Das Konzept funktioniert, die Bauern können ihrem traditionsreichen Beruf nachgehen und ihre Nutztiere werden geschützt. Sogar Radikalen, die den Wolf als Kuscheltier sehen, wurde Wind aus den Segeln genommen…

Erst kürzlich forderte der freiheitliche Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ) in einem Interview erneut die Einführung solcher wolfsfreier Zonen in Österreich. Er brachte im Nationalrat diesbezüglich bereits eine Reihe von Anträgen ein. Sie wurden von der schwarz-grün-rot-pinken Einheitsfront in Wien erbarmungslos niedergestimmt. Und selbst in Tirol, wo das “Weidezonen”-Konzept neben den Freiheitlichen auch SPÖ, NEOS und Liste Fritz unterstützen, ist die schwarz-grüne Regierung der Bremser. Mit schrecklichen Folgen für Mensch und Tier.

Ein konsequenter Einsatz für die Bauern ist am Sonntag in Tirol wählbar – mit Ihrer Vorzugsstimme für Mag. Gerald Hauser (FPÖ). So geht’s:

Hausers bietet Eliten unermüdlich die Stirn

Es zeigt sich hier also einmal mehr: Während Mag. Hauser und die Freiheitlichen für die Belange der Menschen kämpfen, versteckt sich die ÖVP hinter ruinösen Plänen & Pakten, hinter den EU-Granden und hinter den Eliten. Und das in allen Themenbereichen: Sie trägt die Selbstmord-Sanktionen mit, forciert die Digitalisierung als Grundlage für Sozialkreditsysteme und Total-Überwachung und schikanierte die Österreicher mit jenen totalitären “Pandemie”-Maßnahmen, welche bereits im “Event 201”-Planspiel der Globalisten zum Goldstandard staatlichen Handelns erkoren wurden…

Es war der Verdienst einer mutigen parlamentarischen Anfrage von Hauser, dass diese in Österreich überhaupt zum politischen Thema wurden. Weil das System den Deckel draufhalten wollten, forderten die Grünen sogar die Abschaffung des parlamentarischen Fragerechts. Mit diesem Anschlag auf die Demokratie scheiterten sie – zurecht. Denn kurz darauf gab ÖVP-Innenminister Gerhard Karner zu, dass derartige Planspiele bereits seit 20 Jahren stattfinden. Doch Hauser setzt nicht nur auf Aufklärung, er bietet den Bürgern immer auch Lösungen in ihrem Sinne an. Wochenblick war unlängst bei einem Vortrag des mutigen Aufdecker-Duos Hauser und Strasser. Den Nachbericht lesen Sie hier.

Kurzentschlossene haben noch die Gelegenheit, das mutige Aufdecker-Duo Mag. Gerald Hauser und Dr. Hannes Strasser am heutigen Freitag bei einem Vortrag in Lienz persönlich zu treffen. Dort räumen sich auch mit der volksfeindlichen Politik der Regierung auf:

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