Kein russisches Gas mehr: Hollands Globalisten-Regierung grinst Lieferstopp hinweg

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Kein russisches Gas mehr: Hollands Globalisten-Regierung grinst Lieferstopp hinweg

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Weil die Niederlande nicht den Forderungen Russlands bezüglich der Zahlungsmodalitäten für Energie nachgekommen ist, wurden die Ankündigungen nun in die Tat umgesetzt. Russland drehte den Gashahn zu und liefert nicht mehr. Die niederländische Regierung sieht die Sitation derzeit gelassen, man werde sich das Gas anderweitig besorgen. Doch zu welchem Preis?

Auf ein Rubelkonto bei einer russischen Bank wollten die Niederlanden ihrer Gasrechnung nicht bezahlen. Deshalb zog Russland nun die Reißleine, da sie zwar in den vergangenen Monaten Gas lieferten, aber durch die Sanktionen auch des Zahlungsverkehrs kein Geld erhielten bzw. dies eingeforen wurde. Nun stellte man die Lieferungen komplett ein, wie der russische Energiekonzern Gazprom bekanntgab. Damit ist die Liste der Länder, die von Russland nicht mehr beliefert werden wieder um eines länger. Bisher waren bereits Polen, Bulgarien und Finnland von Lieferstopps betroffen.

Man wollte ohnehin kein russisches Gas mehr

In den Niederlanden hat man aufgrund des Lieferstopps keine Sorgen. 2021 hatten man rund 6,67 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Russland exportiert, was ungefähr 16 Prozent des Verbrauchs entspricht. Bei dem jetzigen Lieferstopp geht es um die Größenördnung von rund 2 Milliarden Kubikmeter, die zwischen dem 31. Mai und dem 30. September hätten geliefert werden sollen.

Der Vertrag mit der Gazprom wäre am 1. Oktober abgelaufen und eine Verlängerung wurde unter den derzeitigen Umständen wohl eher nicht erwogen. Denn auch die niederländische Regierung hatte bereits zuvor angekündigt, spätestens zum Jahresende kein Gas aus Russland mehr beziehen zu wollen.

Versorger beruhigen: Angeblich keine Engpässe

Der niederländische Energieversorger GasTerra beruhigt, dass es keine großen Nachteile für die Wirtschaft und Privathaushalte geben werde. Auch Versorgungsenpässe erwarte man nicht, denn man habe bereits anderswo Gas eingekauft. Auch wollte man in Zukunft verstärkt auf (teureres) Flüssiggas setzen. Allerdings führen diese Ausfälle – auch der dänische Energiekonzern Orsted erhält inzwischen kein Gas mehr aus Russland – zu einer weiteren Verknappung am Markt, was zu erneuten Preissteigerungen führt.

Denn kurzfristig kann man die Ausfälle zwar ausgleichen, mittelfristig wird es jedoch immer schwieriger die Gasspeicher zu füllen, da sich das Angebot am Markt verknappt. Zudem stellt sich die Frage, was volle Gasspeicher nutzen, wenn sich die Bürger die horrenden Preise nicht mehr leisten können. Ob man damit einfach die WEF-Pläne (“Sie werden 2030 nichts mehr besitzen”) umsetzt? Immerhin trat Premier Mark Rutte in der Vorwoche beim Globalisten-Treffen in Davos auf. Seine Regierung schloss zudem bereits in der Vergangenheit verbindliche Deals mit der Schwab-Denkfabrik…

Aktuell soll im Rahmen von parlamentarischen Anfragen geklärt werden, ob auch Österreichs Regierung Vereinbarungen mit dem WEF traf:

Kommt ein Gasembargo?

Zuletzt wurden auch die Rufe vieler Länder, wie der baltischen Staaten, nach einem Gasembargo immer lauter. Und je mehr Länder kein russisches Gas mehr beziehen, desto stärker wächst auch der Druck auf jene Länder, wie Österreich oder Deutschland, die stark darauf angewiesen sind. Auch der ukrainische Botschafter in Deutschland Andrij Melnyk, der bisher ständig durch seine wenig diplomatische und verhaltensoriginelle Art aufgefallen ist, bezeichnete das Ölembargo lediglich als Halbschritt, dem möglichst schnell ein Gasembargo folgen müsse.

Und auch wenn Bundeskanzler Nehammer jetzt wieder erklärt, ein Gasembargo werde kein Thema sein, kann man später vermutlich der ÖVP beim üblichen Umfallen vor der EU zuschauen. Und auszubaden haben es wieder die Bürger. Sie stehen dann spätestens im Winter in kalten Wohnungen und besehen dort die Auszüge eines trotzdem leeren Kontos.

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