Kickl und die Verhetzung: Das Globalisten-Imperium schlägt zurück

Rabeders Punktlandung

Kickl und die Verhetzung: Das Globalisten-Imperium schlägt zurück

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Wir „kleinen Bürger“ kennen das ja: Diejenigen von uns, die sich erdreisten ihre Meinung zu sagen und unangenehme Tatsachen anzusprechen, werden vom System gnadenlos mit Repressalien belegt und sollen mundtot gemacht werden. Das „Imperium der Globalisten“ will jetzt auch gegen einen großen Namen der heimischen Politik zurückschlagen. Gegen Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) soll wegen „Verhetzung“ ermittelt werden.

Ein Kommentar von René Rabeder

Immunitätsausschuss wird beraten

Die Aufhebung der Immunität Kickls wurde bereits beim Nationalrat beantragt. Sein „Verbrechen“: Aussagen, die er am Parteitag der Freiheitlichen in Graz etwa über eine „Triple A-Bewertung“ im Flüchtlingswesen tätigte. Diese stünde für „Aggressive Afghanische Asylwerber“. „Ein Schub an Testosteron ist (2015) gekommen“, so Kickl damals weiter. Die Facharbeiter für das Hantieren unter der Gürtellinie gehörten „auf null down-gegradet“. Der NGO „Fairness-Asyl“ war diese Wortwahl des ehemaligen Innenministers zu heftig. Die drei Betreiber, darunter eine Oberösterreicherin, die im Netz stolz verkündet, die „Patenmama eines jungen Afghanen“ zu sein, brachten eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Graz ein.

Was man eigentlich als Versuch einer kleinen und unbedeutenden Gruppe extrem Linker abtun müsste, die Meinungsfreiheit in unserem Land noch weiter zu untergraben, wird aber durchwegs ernst genommen. Der Immunitätsausschuss des Nationalrats wird die Causa Anfang Dezember tatsächlich beraten.

Kickl sollte ausgeliefert werden

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker reagierte natürlich scharf auf diese Ankündigung. „Der Verein Fairness Asyl versucht, die Justiz für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren”, kritisierte er in einer Aussendung, sprach auch von einem „Anschlag auf die Meinungsfreiheit.“

Wollen Sie meine persönliche Meinung zu diesem Thema hören?

Ich würde mich fast schon freuen, wenn Herbert Kickl ausgeliefert werden würde.

Vielleicht könnte das dazu taugen, endlich mehr Menschen auf die mittlerweile untragbaren Zustände aufmerksam zu machen. Wer sich gegen das System auflehnt, der wird bestraft. Und nachdem die FPÖ aus der Koalition und Herbert Kickl aus dem Innenministerium entfernt wurde, scheint das „Imperium“ nur noch ein Ziel zu verfolgen: Die Rebellen mit aller Macht zu zerschlagen.

Das Imperium schlägt zurück

Seien es die „kleinen Rebellen“ im Volk, die auf sozialen Netzwerken ihre Meinung kundtun. Oder die freien Journalisten, die abseits des medialen Mainstreams berichten, was andere verschweigen. Oder sei es ein Spitzenpolitiker und ehemaliger Innenminister, der nichts anderes im Schilde führt, als die heimische Bevölkerung zu beschützen und dafür Sorge zu tragen, dass sich Szenen wie jene aus dem Jahr 2015 – und allem was danach kam – nie wieder wiederholen.

Die Meinungsfreiheit ist bereits so gut wie tot. Vielleicht könnte sie nur noch ein großer Schock, wie die Verurteilung eines Herbert Kickls wegen Verhetzung, ins Leben zurückholen…

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