Klimabewegung will radikale Partei gründen

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Grüne wohl nicht radikal genug

Klimabewegung will radikale Partei gründen

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Im Jahr 2021 wollen Umweltaktivisten in Berlin zur Abgeordnetenhauswahl antreten. Die Protagonisten, die via Deutschlandfunk ihre Parteigründung angekündigt haben, entstammen dem extremistischen Milieu von “Extinction Rebellion”. Deren Gründer hatte bereits öffentlich von blutigen Umstürzen gesprochen. Ihm und seiner Gründungskollegen wurden schon zahlreiche Straftaten, unter anderem gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr vorgeworfen.

Die neue Partei soll “Radikal Klima” heißen und wäre nötig, weil die Grünen nicht klimafreundlich genug seien. Offenbar waren die Interviewpartner sogar dem deutschen Haltungsmedium Deutschlandfunk zu extrem, sodass sie ihr Interview mit einem Hinweis kennzeichneten. Äußerungen der Gesprächspartner würden nur deren Auffassungen wiedergeben.

Gruppe für Kinder, für Extremisten – jetzt fürs Parlament

“Fridays for Future” ist der populäre Kinder-und Jugend-Ableger mit dem man vor allem bei freitäglichem Schulschwänzen ein nettes Gesicht zeigt. “Extinction Rebellion” ist die extremistische Gruppe, die auch vor Straftaten nicht zurückschreckt, um die zumeist wissenschaftlich unhaltbaren Ziele zu verfolgen. Und jetzt soll noch “Radikal Klima” als politischer Arm hinzukommen. Man will in Berlin beginnen, da die Stadt große Vorbildwirkung habe. Vor kurzem haben Extremisten von Extinction Rebellion die Spree im Berliner Regierungsviertel und in der Lausitz grün eingefärbt. Weitere “spektakuläre Aktionen” wurden angekündigt. Nachdem es sich ja um linksradikale Extremisten handelt, wird die Reaktion der Behörden sicher milder ausfallen als bei Patrioten, die Kunstblut verschütten.

Träume von gewalttätigem Umsturz

Im Zuge der Corona-Krise haben viele linke bis linksextreme Gruppen ihre Chance gewittert, den gesellschaftlichen Umsturz zu beschleunigen. Deutschlandfunk Kultur bot erst gestern einer anderen Gruppe aus dieser Richtung eine Bühne. So forderte ein “Philosoph” dort die Einführung eines “Öko-Leninismus”. Dass auf Lenin einst Stalin mit Millionen Toten folgte, blendet man in den Redaktionsstuben eher aus. Vielleicht nimmt man es wie “Extinction Rebellion” auch billigend in Kauf. Damit sie einschätzen können, welche Leute das sind, wiederholen wir die Worte von Roger Hallam, Gründer von Extinction Rebellion auf einer Rede vor Amnesty International: “Wir werden die Regierungen dazu zwingen, zu handeln. Wenn sie sich nicht fügen, werden wir sie stürzen und eine Demokratie erschaffen, die dem Zweck entspricht. Und ja, am Weg dorthin können auch Menschen sterben. Manche von uns haben die dunklen Pfade der Seele beschritten. Zumindest haben wir keine Angst mehr vor unseren Ängsten.”

 

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