Kurz gesteht: Kickl als Innenminister wurde Globalisten zu gefährlich

Im ZiB-Interview

Kurz gesteht: Kickl als Innenminister wurde Globalisten zu gefährlich

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Sebastian Kurz hat es Dienstag im ORF bei Armin Wolf bestätigt: Er musste in der Koalition den Stecker ziehen, weil sich Kickl als Innenminister für Kurz und seine Strippenzieher „disqualifiziert“ hätte. Eine bezeichnende Wortwahl eines überzeugten Globalisten! Es ging also nie wirklich um „Ibiza“. 

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

Kickls Ziel: Österreich sicher zu machen

Herbert Kickl, der sein Verhältnis zu Kanzler Kurz nie als „schlecht“ bezeichnete, mag dem Jungkanzler Kurz zwar ebenso sympathisch gewesen sein, der „alten ÖVP“ aber, die nie damit einverstanden war, dass das heilige und so mächtige Innenministerium an die FPÖ ging, wollte Kickl stets weg haben. Raus aus dem Innenministerium.

Und in der Realität war Kickl als Innenminister für die Globalisten aller Couleurs noch viel schlimmer, als in ihren Alpträumen. Denn er redete nicht nur, sondern er handelte. Er verfolgte ein Ziel: Österreich für Österreicher sicherer zu machen. Und nicht für Linkspolitiker. Oder Schein-Asylanten. Oder Kriminelle. Er stärkte die Polizei und stritt für einen konsequenten Kurs in der Ausländerfrage, die seit 2015 zum bestimmenden Thema im Sicherheitsbereich geworden war. Und, wie jetzt bekannt wurde — oh Schreck! — hätte er Österreich im Fall des Falles gar mit einem Grenzzaun schützen wollen, hätte eine neue Invasion Kurs auf Österreich genommen, wie 2015.

Die Lage wird sich radikalisieren

Kickl hat sich für das Überfremdungsprogramm in der Tat „disqualifiziert“, wäre er wohl der Einzige, der Österreich mittelfristig für Asyl-Betrüger, Pensionistenmörder (Linz 2017), Mädchen-Killer (Steyr 2018) und Bahngleismörder unattraktiver gemacht hätte. Verhindert jetzt Kurz Kickl, hebelt er damit nicht nur willkürlich die Demokratie aus („vom Volk gewählt“). Er trägt damit auch zur Radikalisierung der Lage in den nächsten Jahren bei.

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