Kommentar: Angriffe auf den Wochenblick könnten nach hinten los gehen

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Kommentar: Angriffe auf den Wochenblick könnten nach hinten los gehen

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Die SPÖ gefällt sich momentan darin, alles kaputt zu schlagen, was nicht ihrer Gesinnung entspricht. Nach dem Ende der ÖVP-FPÖ-Regierung soll jetzt auch der „Wochenblick“ vernichtet werden. Ob das nicht in die Hose geht?

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

In der Linzer Stadtregierung lässt die SPÖ Leitlinien ausarbeiten, die kritische, unbestechliche und freie Zeitungen wie den „Wochenblick“ von Inseraten ausschließe soll. Anpatzversuche durch die SPÖ finden auch im OÖ Landtag statt.

Wo bleibt die Empörung bei Gutmenschen?

Während etablierte Medien und linke Politiker normalerweise sehr flott und lautstark „Demokratie in Gefahr“ kreischen, bleibt diesmal jeder Aufschrei aus. Es gibt keine „öffentliche Empörung“, wenn von der linken Schickeria verhasste „rechte“ Journalisten derart unter Druck gesetzt werden.

Es gibt keinen „Aufstand der Anständigen“, wenn auf wirklich unabhängige und kritische Medien derart Druck ausgeübt wird, mit dem offensichtlichen Ziel, die Berichterstattung im Sinne der Druck-Ausübenden zu beeinflussen.

Attacken auf freien Wochenblick brandgefährlich

“Der Standard“ zitiert den Kommunikationswissenschaftler Josef Trapple: „Wird der Journalismus strukturell an seiner Arbeit gehindert – etwa durch ökonomische und politische Restriktionen –, dann entfällt das Korrektiv.“ Das, folgt man der ansonsten so gerne bemühten Argumentation, in der Demokratie so notwendige Korrektiv gegen die Herrschenden.

Derzeit wird die veröffentliche Meinung vom Diktat der „politischen Korrektheit“ beherrscht. Als Korrektiv zu dieser Herrschaft haben sich neue, junge, kritische und agile Medien gebildet. Ein wahrer Gewinn für die Meinungsvielfalt in diesem Land, für die Pluralität, ja: für die Demokratie.

Spendenaktion als Trotz auf linke Hetze

Die SPÖ attackiert diese Meinungsvielfalt, indem sie diesen jungen und freien Medien vermeintlich das Existenzrecht abspricht. Doch wer zuletzt lacht, lacht am besten. Die „Wochenblick“-Leser spenden jetzt, https://wochenblick.at/spenden/ um die Reichweite ihres Lieblings-Aufdeckermediums noch weiter zu steigern. Zuletzt waren im Bereich Social-Media die beiden größten Zeitungen des Landes (Krone, Heute) mit dem „Wochenblick“ gleich auf, vor der Tageszeitung „Österreich“. Mit entsprechender Spenden-Schützenhilfe könnte der „Wochenblick“ so bald Nummer 1 in Österreich sein.

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