LILO: In der Linzer Lokalbahn häufen sich Vorfälle mit rabiaten Asylwerbern

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LILO-Vorstand: „So kann es nicht weitergehen"

LILO: In der Linzer Lokalbahn häufen sich Vorfälle mit rabiaten Asylwerbern

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Die Pöbeleien von Asylwerbern auf Fahrgäste und Personal der Linzer Lokalbahn (LILO) häufen sich. Auf der Strecke zwischen Alkoven und Eferding kommt es immer wieder zu beängstigenden Vorfällen, weshalb viele Berufspendler, vor allem Frauen, in den Zug schon gar nicht mehr einsteigen wollen. Was dagegen unternommen werden muss, wird am 12. Februar bei einem „runden Tisch“ erörtert.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

Montag, 14. Jänner: Fahrkartenkontrolle kurz nach Ausfahrt des Zuges 8001 aus dem Linzer Bahnhof. Zwei Jugendliche können nur eine gültige Fahrkarte vorweisen.

Der Schaffner macht sie darauf aufmerksam, dass sie ein weiteres Jugendticket kaufen müssten, wenn sie zusammen weiterfahren wollten.

Mehr brauchte der Mann nicht zu sagen. Plötzlich verwandelten sich die beiden Kontrollierten in zwei überaus aggressive Fahrgäste und noch ehe sich der Schaffner versah, war er auch schon seine Kappe los.

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