Die Linken nutzen geschickt die „Klima-Bewegung“, die Rechten schauen zu

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Die Linken nutzen geschickt die „Klima-Bewegung“, die Rechten schauen zu

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1984 haben Marxisten die Besetzung der Hainburger Auen und die Anfänge der „grünen Bewegung“ geschickt für sich genutzt. Vor den verschlafenen Augen der sogenannten „Rechten“ wurde das Thema einfach gekapert.

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

Grün steht seither ausschließlich für Links. „Umweltschutz ist Heimatschutz“? Kaum jemand bringt Umweltschutz mit Patriotismus in Verbindung, gleichwohl diese Begriffe eigentlich untrennbar miteinander verbunden sind. Heute ist grün mit Typen wie Cohn-Bendit oder Öllinger, Cem Özdemir oder Claudia Roth verknüpft. Für einen ganzheitlich denkenden, um Europa besorgten Bürger unwählbar.

FPÖ verliert Platz eins bei Jungwählern

Bis zum Regierungseintritt 2017 war die FPÖ jahrelang Wahlsieger bei den Wählern unter 30 Jahren. Bei der EU-Wahl verlor man diesen ersten Platz ganz klar an die Grünen. Ist nun plötzlich das Stimmungsbild in den Schulen derart verrutscht, dass alle einfach nur links sind, wie das manche FPÖ-Wähler so verständnislos ausdrücken?

Nein. Aber die Jugend hat sich vom Klima-Aktionismus a la „Greta“ anstecken lassen. Hier spielen viele Emotionen und jede Menge Tricks der Werbeindustrie eine große und entscheidende Rolle. Was aber auch zu Tage gefördert wird: Die sogenannten „Rechten“ haben eben an junge Menschen, die sich um die Umwelt und das Klima sorgen, kein emotional aufgeladenes Angebot.

Es geht um Nachhaltigkeit

Ich für meinen Teil gestehe den “Grünen” keineswegs zu, eine Politik der Nachhaltigkeit zu betreiben. Weder im Umweltschutz, schon gar nicht im Völkerschutz. Wer Migration fordert und gleichzeitig die Wirtschaft ruiniert, weil er kurzsichtig auf Umwelt-Trends setzt, wird den Industriekontinent Europa wirtschaftlich, sozial, kulturell und ethnisch vernichten. Ich glaube, dass gerade Europa viel tut (und noch viel mehr tun muss), um nachhaltig den Planeten zu retten. Die Grünen sind dafür aber die falschen Propheten.

Grüne pfeifen auf Kulturen, wollen aber Umwelt „retten“

Warum soll ausgerechnet jene Partei, die auf die europäischen Kulturen pfeift, die restliche Umwelt “retten” wollen. Wir müssen von ganzheitlichen Organisationseinheiten sprechen. Der Mensch ist mit dem Boden und der Umwelt verwoben, immer, egal wo er wandelt. Daher gehören Umweltschutz und der Schutz von Kulturen und Völkern untrennbar zusammen. Warum sagt das in dieser Debatte niemand?

Namentlich gezeichnete Kommentare spiegeln keineswegs immer die Meinung der Redaktion wider.

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