Linke und Grüne zu früh gefreut: Kommende Krise mischt Karten neu

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Gastkommentar

Linke und Grüne zu früh gefreut: Kommende Krise mischt Karten neu

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Rechte und patriotische Parteien, von Salvini bis FPÖ, wurden aus der Regierung gedrängt. Stets mit unsauberen Mitteln. Doch Linke und Grüne sollten nicht zu sehr jubeln: Die nächsten Krisen bahnen sich an und dann werden die Links-Ideologen zeigen müssen, ob sie die richtigen Rezepte haben. Mit dem Fall der „Linken“ werden die „Rechten“ mit Karacho zurückkommen.

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

Die Grünen jubeln: In Deutschland in ungeahnten Höhen, in Österreich zurück im Parlament und womöglich bald erstmalig sogar in der Regierung mit einem eigenen Klimaschutz-Ministerium. Doch die Party könnte bald baden gehen.

Autoindustrie, Banken-Crash

Aktuell strauchelt die Auto-Industrie gewaltig. Auch in Österreich wirkt sich der Einbruch im Automobil produzierenden Sektor massiv aus. Wie Medien berichten bangen bereits die großen Hersteller bei Magna in Graz und Opel in Wien. Die Voest, einer der wichtigsten heimischen Arbeitgeber, verordnete bereits eine „Teil-Betriebspause“. Begründung: Mangelnde Auftragslage. )Zahlreiche Finanz-Experten warnen vor einer sich bald auswirkenden Wirtschaftskrise oder gar einem massiven Banken-Crash. Längst sind diese Prognosen keine wirre Verschwörungstheorie mehr. Die angesehenen Ökonomen und Bestsellerautoren Dr. Markus Krall und Marc Friedrich kündigen unwidersprochen für das kommende Jahr, 2020, einen massiven Crash an.

Neuer Asyl-Ansturm, nur „größer als 2015“

Aktuell warnt auch der deutsche Innenminister vor einer neuen „Fluchtbewegung“. Immer mehr Migranten würden von der Türkei nach Griechenland drängen.  Nur diesmal soll das Ausmaß des Ansturms auf die europäischen Kernländer noch massiver sein, als noch im Schreckensjahr 2015. Auch andere zahlreiche Löcher im EU-Außengrenzschutz machen sich bemerkbar und so warnen Kommentatoren bereits vor der neuen „Flüchtlingswelle“.

Krise als Brandbeschleuniger

In Wahrheit wurden all die anstehenden Probleme noch lange nicht gelöst. Die ÖVP-FPÖ Regierung begann erst langsam damit, Missstände zu reparieren und eine inhaltliche Trendwende herbei zu führen. Doch zu nachhaltigen Änderungen konnte es nicht kommen – die Regierung wurde durch die „Ibiza-Falle“ in Bedrängnis gebracht und Kanzler Sebastian Kurz beendete die beliebte und richtungsweisende Arbeit von Türkis-Blau.

Nun werden grüne und pinke Linkspolitiker auf ihre charmante Weise zeigen können, wie sie mit den neuen Problemen umgehen.

Explosive Mischung

„Autofahrer sind scheiße“ plärren etwa fanatisierte Klima-Demonstranten und „Refugees welcome“ war ihr Begrüßungschor zu den einfallenden Massen 2015. Ob diese Politik geeignet sein wird, das Wiedererstarken sogenannter „rechter“ Parteien, wie in Österreich der FPÖ, zu verhindern, sei dahingestellt.

Die kommenden und unausweichlichen Krisen werden jedenfalls die Karten wieder gänzlich neu mischen. Das Klima mag derzeit die Massen hypnotisieren und von allen anderen Problemen der Gegenwart ablenken. Arbeitslosigkeit im Gefolge einer Wirtschaftskrise und Migranten-Invasoren stellen aber eine explosive Mischung dar, die ansonsten besonnene Bürger richtig verärgern könnte. Vor allem, wenn die angebotenen politischen „Lösungen“ aus ideologisierten Phrasen und weltfremden Gutmenschen-Träumereien bestehen.

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