Im Februar: Linksextreme Demo in Linz angekündigt!

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Gegen Bundesregierung und Ball

Im Februar: Linksextreme Demo in Linz angekündigt!

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Erst vergangenen Samstag musste in Wien ein Großaufgebot von etwa 1.000 mit Steuergeld bezahlten Polizeibeamten ausrücken. Über 20.000 linke Demonstranten marschierten durch die Innenstadt, weil ihnen die schwarz-blaue Bundesregierung nicht passt.

Oberösterreich setzt jetzt nach: Pünktlich meldet sich das “Bündnis Linz gegen Rechts” zu Wort und will an die Wiener Demo anknüpfen.

Das Datum ist passend gewählt: Am 3. Februar findet im Palais Kaufmännischer Verein der jährliche Burschenbundball statt.

Schon wieder Randale?

Die Proteste gelten primär der der Politik schwarz-blauen Bundesregierung. Die Teilnehmer werden sich am 3. Februar am Linzer Pfarrplatz versammeln und anschließend durch das Linzer Stadtgebiet marschieren.

Linzer Ball-Demo kostet 100.000 Euro

Die jährlich wiederkehrenden Randalen linker Extremisten rund um den Linzer Burschenschafter-Ball Anfang Februar kosten den Steuerzahler 100.000 Euro – und das sind nur die Polizeikosten. Nicht einberechnet sind etliche Sachbeschädigungen und Schmierereien.

Das ergab eine parlamentarischen Anfrage des Nationalratsabgeordneter Philipp Schrangl (FPÖ) im vergangenen Jahr.

Linzer Links-Demo: Vermummte geben Ruhe 3
Demonstrationen selbsternannter “Antifaschisten” gegen Burschenschafter-Bälle arten immer wieder in Gewalt-Exzessen aus und verursachen so horrende Kosten für den österreichischen Steuerzahler.

Das ist aber nur die Hälfte von dem, was die linksextreme Demo gegen einen rechten Kongress in den Redoutensälen im Herbst 2016 gekostet hat: Nämlich 200.000 Euro.

Wirbel um SPÖ-Politiker bei Rauchbomben-Demo

Scharfe Kritik an der Wiener Demo kommt indes vom freiheitlichen EU-Parlamentarier Harald Vilimsky: “SPÖ-Klubobmann Schieder fühlt sich offenbar inmitten des schwarzen Blocks und von Rauchbomben pudelwohl”, attestierte er dem sozialdemokratischen Klubobmann.

Vilimsky bezeichnete es als ein “Armutszeugnis für einen hochrangigen Vertreter, die politische Auseinandersetzung auf der Straße zu führen anstatt mit Argumenten im Parlament”.

Bei der Demonstration wurde unter anderem der Verkehr in der Wiener Innenstadt blockiert.

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