Linz: "Ethnische Konflikte importiert"

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Linz: "Ethnische Konflikte importiert"

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Am Mittwochabend kam es in einem Linzer Park zu einer Messerstecherei zwischen einem Türken, zwei Afghanen und einem Somalier. Für den Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer die Fortsetzung einer Serie von importierten Gewalttaten.

Ethnische Auseinandersetzung

Der 51-jährige Türke soll die drei Männer zuerst mit einem Messer bedroht und einen Afghanen dann verletzt haben, erläutert Detlef Wimmer. Anschließend sei er auf der Flucht von der Polizei festgenommen worden. Wie die Polizei bestätigt, sei es an einer Straßenbahnhaltestelle zu einer Auseinandersetzung gekommen, weil die drei Männer den Türken am Einsteigen in die Straßenbahn hindern wollten. Daraufhin zückte dieser ein Messer und verletzte einen Afghanen mit einem Bauchstich.

Serie importierter Gewalt

Für Wimmer ist dieser Vorfall nur ein weiteres Glied in einer Kette importierter Gewalt. „Die Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden am Linzer Hauptplatz vor wenigen Wochen sind uns alle noch in Erinnerung“, unterstreicht der Sicherheitsreferent der Stadt Linz. „Auch die Vorfälle in Bayern haben zu einer verstärkten Präsenz der Exekutive in Linz geführt“, betont der freiheitliche Politiker. Nun müsse es endlich fremdenrechtliche Konsequenzen für die Täter geben. Ethnische Gewalt gehöre rigoros geahndet.

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Terroristen getarnt als „Flüchtling“ 1

 

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