Linzer FP-Gemeinderat: „Beugen uns nicht linksextremer Gewalt“

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Sachbeschädigungen und körperliche Gewalt

Linzer FP-Gemeinderat: „Beugen uns nicht linksextremer Gewalt“

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Die FPÖ beklagt regelmäßige Sachbeschädigungen bei ihrer Wahl- und Veranstaltungswerbung. Überklebungen, Beschmierungen mit Hakenkreuzen und sogar die Demolierung von Schaukästen gehörten dabei laut Angaben der Partei fast zur Tagesordnung.

Jetzt meldet sich der freiheitliche Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Günther Kleinhanns zu Wort, mahnt und spricht von einem “undemokratischen Geist und Dummheit, welche hinter solchen Straftaten stecken“!

“Undemokratischer Geist und Dummheit”

Auch im letzten Jahr hatten FPÖ-Hasser im Wahlkampf systematisch Wahlwerbung zerstört, sogar einen Schaukasten brutal aus der Verankerung gerissen.

“Verunstalten bzw. Unbrauchbarmachen von fremdem Eigentum ist in aller Welt laut § 125 ff des Strafgesetzbuches unter Strafe gestellt”, verweist der blaue Fraktionsobmann auf das Gesetz.

Wiederholter Vandalismus

Regelmäßig werden Plakate und Schaukästen der FPÖ demoliert. Aktuell trifft es die Werbung für den 1. Mai-Auftakt auf dem Urfahraner-Markt, der traditionell stattfindet und auch in diesem Jahr wieder mit dem nunmehrigen Vizekanzler Heinz-Christian Strache und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchern über die Bühne geht.

100 Euro Belohnung: FPÖ jagt Plakatschänder 3
Pinkelpause an Wahlplakaten – eine neue Dimension der Zerstörungswut schockierte bereits 2016 zum Bundespräsidenten-Wahlkampf.
Foto: Privat

“Schlechte Kinderstube”

“Für jeden anständigen österreichischen Staatsbürger ist es selbstverständlich, dass es nicht nur verboten ist Eigentum anderer zu beschädigen, sondern auch von einer schlechten Kinderstube zeugt“, mahnt Kleinhanns.

Menschen, die das bewusst nicht anerkennen würden, weil sie links-totalitären Lebensansätzen folgten, würden das demokratische Zusammenleben und damit das Ansehen Österreichs beschädigen, so Kleinhanns weiter.

Mit einer Kette und einer Flasche ging ein Linksextremer auf einen Aktivisten der rechten “Identitären Bewegung” los.

Linksextremisten-Attacke schockte Linzer

Der Fraktionsobmann betont, dass es sich eine dumme Minderheit in dieser Gesellschaft offenbar nicht in Worten und Gedanken mitteilen könne, sondern nur  durch Gewalttätigkeiten und strafbaren Handlungen.

Erst am Mittwoch sorgte ein brutaler linksextremer Angriff auf einen Infostand der rechten “Identitären Bewegung” in Linz für Entsetzen (“Wochenblick” berichtete). Der gewaltbereite Mob mobilisierte – zum Teil mit einer Eisenkette, Flaschen, Latten und Wurfgeschoßen bewaffnet – gegen die genehmigte Kundgebung, die ansonsten friedlich verlief.

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