Linz: Gemeinderat lehnt Ausgangssperre für Asylwerber ab

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Trotz steigender Sexualstraftaten

Linz: Gemeinderat lehnt Ausgangssperre für Asylwerber ab

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Der „Wochenblick“ dokumentiert regelmäßig Sexualstraftaten und stellt dabei fest, dass diese vermehrt von Migranten ausgehen. Im vergangenen Sommer wurden in Linz sogar zwei Frauen innerhalb von wenigen Tagen von Migranten brutal vergewaltigt.

Auch neue Statistiken des Innenministeriums zeigen, dass Sexualstraftaten in Österreich und vor allem auch in Linz dramatisch ansteigen. Österreichweit ist von 2015 auf 2016 ein Anstieg von 26,18 Prozent zu verzeichnen.

Statistiken sprechen klare Sprache

“In Linz wurden im ersten Halbjahr 2017 mehr als 100 sexuelle Übergriffe angezeigt“, erklärt die freiheitliche Gemeinderätin Martina Krendl. „Besonders auffällig dabei ist, dass Afghanen sehr häufig als Täter in der Statistik aufscheinen. 32,5 Prozent der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten sind Nichtösterreicher, beim Tatbestand der sexuellen Belästigung sogar 43 Prozent und bei dem der Vergewaltigung 44,3 Prozent.”

Aus diesem Grund hat die freiheitliche Gemeinderatsfraktion in der gestrigen Gemeinderatssitzung einen Antrag eingebracht um eine Resolution an die Bundesregierung zu senden. Inhalt sollte die Ausarbeitung gesetzlicher Voraussetzungen einer bundesweiten Ausgangsperre für Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte in den Nachtstunden sein. Die Ausgangssperre soll im Einklang mit den Grundrechten stehen.

Gemeinderat lehnt Antrag dennoch ab

Trotz der Faktenlage lehnte der Linzer Gemeinderat den Antrag der FPÖ ab. Heftige Kritik erntete die freiheitliche Gemeinderatsfraktion dabei noch von den Grünen und den Neos.

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