Liz Truss: Britische Premierministerin tritt nach kurzer Amtszeit zurück

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Britische Premierministerin vor dem Aus

Liz Truss: Britische Premierministerin tritt nach kurzer Amtszeit zurück

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Das die Amtszeit von Liz Truss keine Leichte für die Briten werden würde, ließ sich schon nach kurzer Zeit erahnen, dass es allerdings innerhalb kürzester Zeit so ein Desaster werden sollte, war wohl kaum zu erwarten. Am Donnerstag kündigte die “konservative” Politikerin auf einer Pressekonferenz ihren Rücktritt an.

Truss plante weitere Massenmigration

Mit einer Amtszeit von nur 45 Tagen ist Liz Truss die bisher kürzeste amtierende Premierministerin Britanniens gewesen. Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit machte Truss mit absurden Plänen und Ankündigungen von sich reden. Mit der Bekanntgabe ihres neuen Kabinetts, in welchem sich kein ethnischer englischer Mann befand, wurde die Propagandatrommel der „Vielfalt“ sofort gerührt und die sogenannte „konservative“ Partei huldigte im Einheitschor dem Multikulturalismus. Diese Konstellation sollte bereits nach 38 Tagen, nach dem Truss ihren Finanzminister Kwasi Kwarteng feuerte, in sich zusammen fallen.

Weiterhin plante Truss, die Einwanderungsregeln zu lockern, um die britische Wirtschaft anzukurbeln. Ein Plan, der bereits von Beginn an von ihrer selbst ernannten indischstämmigen Innenministerin, welche kurz nach ihrem Kollegen, Kwarteng aus dem Amt schied, kritisiert wurde. Großbritannien hat wie auch Frankreich und Deutschland ein massives Problem der Überfremdung und seit Jahrzehnten eine dadurch bedingte Steigerung der Kriminalität zu verzeichnen.

Dazu kommen die hohen Energie-, Lebensmittel- und Immobilienkosten, welche unter diesen Umständen zu weiteren Verteilungskämpfen führen werden. Eine vollkommen realitätsfremde Methode um nichts besser zu machen, aber dafür alles schlimmer. Und ein weiterer Beweis dafür, dass die sogenannte „Konservativen“ nicht im Interesse des eigenen Volkes handeln.

Ein Chaos durch Unfähigkeit

Die chaotische Wirtschaftspolitik war es, die Truss aber letztendlich das Amt kostete. Mit ihren Plänen zu Steuersenkungen und dafür weitere Schulden machen, versetzte sie der ohnehin momentan labilen britischen Wirtschaft einen gewaltigen Tiefschlag, welcher ein absolutes Chaos zur Folge hatte. Das Pfund ging im Gegensatz zum US-Dollar in den Keller. Die Bank of England musste mehrmals Staatsanleihen kaufen, um deren Preisverfall aufzuhalten und den Kollaps von Pensionsfonds zu verhindern. Diese Katastrophe zwang Truss letztlich zu einer 180 Grad Wende ihrer Politik.

Nach eigenen Angaben wollte Truss eine Politik des „radikalen Wirtschaftswachstum“ umsetzen, was sich aber unter der gegenwärtigen politischen Instabilität und den schwierigen ökonomischen Zeiten wohl nicht umsetzen ließe.

Liz Truss hielt nicht lange hinterm Berg mit ihrer Agenda. Wochenblick berichtete bereits zuvor über die WEF-Anhängerin:

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