Maaßen: „Nicht in CDU damit Araber nach Deutschland kommen“

Alt-CDU empört

Maaßen: „Nicht in CDU damit Araber nach Deutschland kommen“

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Der ehemalige deutsche Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen äußerte sich vor dem CDU-Ortsverband Weinheim kritisch zur Migrationspolitik: „Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.”

Hans-Georg Maaßen ist für seine Geradlinigkeit bekannt, seine offene Kritik an der Informationspolitik zu den Geschehnissen in Chemnitz haben ihm letztendlich den Job gekostet. Nicht wenige wollen ihn sogar aus der CDU ausschließen. Innerhalb der „WerteUnion” (Zusammenschluss konservativer, wirtschaftsliberaler und migrationskritischer CDU/CSU-Mitglieder) hat er aber eine gewichtige Stimme. Bei der Veranstaltung der WerteUnion in Weinheim/Baden-Württemberg äußerte sich Maaßen nicht nur kritisch zur Einwanderungspolitik, sondern ließ laut Rhein-Neckar-Zeitung, erneut zumindest Verständnis für die AfD durchblicken. Als Friedrich Merz (CDU) äußerte, dass immer mehr Sicherheitsbeamte zu der AfD überlaufen würden, merkte Maaßen an: „Das sind nicht immer nur Nazis, sondern verantwortungsvolle Leute”.

Umgang erinnert an totalitäre Staaten

Gerade die Kritik aus der eigenen Partei erinnere den Ex-Verfassungsschutzchef an den Umgang totalitärer Staaten mit Oppositionellen: „Isolieren, stigmatisieren, diskreditieren und dann neutralisieren”. 

 

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