“Magnet für Problemfälle”: Linz kämpft mit importierter Kriminalität

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Sicherheitsstadtrat Raml fordert Umdenken bei Sozialpolitik

“Magnet für Problemfälle”: Linz kämpft mit importierter Kriminalität

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Unsere Landeshauptstadt Linz wird immer häufiger zum Schauplatz von Straftaten, bei denen Migranten die Tatverdächtigen sind. Dieser Umstand beschäftigt jetzt auch die Stadtpolitik. 

Gleich drei unfassbare Fälle spielten sich am vergangenen Wochenende ab. Glück hatte dabei etwa ein Linzer Wirt im Stadtteil Neue Heimat. Nur durch seine Geistesgegenwart – er holte ein eigenes Messer aus der Küche – konnte dieser einen mutmaßlich ausländischen Messer-Angreifer in die Flucht schlagen, der es auf die Kassa abgesehen hatte.

“Drogenhauptstadt” Linz wird traurigem Ruf gerecht

Nur wenige Stunden zuvor konnte die Polizei einen Nigerianer (25) dingfest machen, der trotz eines Aufenthaltsverbots an einem berüchtigten Drogenumschlagsplatz in Linz-Spallerhof mit Rauschgift dealte – Wochenblick berichtete. Am nächsten Tag fiel ein Serbe, der unter erheblichem Einfluss von Drogen hinter dem Steuer erwischt wurde, negativ auf.

Lebensqualität leidet unter verfehlter Migrationspolitik

Dass es nicht so weitergehen kann, thematisiert jetzt FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Die Blauen fordern seit Jahren ein schärferes Vorgehen gegen kriminelle Migranten – es ist jedoch ein Fass ohne Boden. Denn: “Die Lebensqualität unserer Heimatstadt leidet täglich unter den Folgen der völlig verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik der vergangenen Jahre”.

FP-Raml fordert Umdenken in städtischer Sozialpolitik

Es brauche daher sowohl ein Umdenken in der städtischen Sozialpolitik – ein rotes Ressort – als auch auf Bundesebene eine konsequente Abschiebepolitik. “Wer zu uns kommt und sich nicht an unsere Regeln hält, hat keinen Platz”, so Ramls klare Ansage.

Linz wiederum biete derzeit “auch für Zuwanderer volle Sozialleistungen ab dem ersten Tag, unabhängig von der Absolvierung von Werte- oder Deutschkursen oder anderen Voraussetzungen”. Damit habe die SPÖ Linz “zu einem Magneten für Problemfälle gemacht”.

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