Mehr Toleranz durch Intoleranz – komische EU-Pläne

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Mehr Toleranz durch Intoleranz – komische EU-Pläne

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Neues von den Inquisitoren aus dem EU-Parlament, wo man jetzt erwägt, „jede Intoleranz“ zu verbieten, zu verfolgen und Jugendliche, die sich diesbezüglich schuldig gemacht haben, umzuerziehen – Gesinnungsterror und totalitärer Staat lassen grüßen!

Denn was man bei der EU unter Intoleranz versteht, ist nicht klar definiert. Damit sind der Interpretation Tür und Tor geöffnet. Verlangt wird in dem Papier, das sich „Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz“ nennt, dass man einen wirkungsvollen Mechanismus bereitstellen möge, der geeignet sei, die Intoleranz in der europäischen Gesellschaft zu unterdrücken.

EU-Zitat: Es ist nicht nötig, tolerant gegenüber den Intoleranten zu sein

Wörtlich heißt es: „Es ist nicht nötig, tolerant gegenüber den Intoleranten zu sein.“ Kann sein, dass der „Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung“ unter seinem Vorsitzenden Tony Blair, der dieses Papier erstellte, dabei radikale und fundamentalistische Gruppen im Auge hatte – aber klar ist das nicht.

Kritik wird verboten!

Es wird nämlich nur vorgeschlagen, dass es keine Kritik an irgendwelchen Gruppen geben dürfe, die sich dadurch intolerant behandelt fühlen könnten. Was das bedeutet, ahnt halb Österreich schon jetzt: Wird der EU-Vorschlag Gesetz, bedeutet dies das Ende jeglicher Debatte, weil sich heute jeder schon diskriminiert fühlt. Und das Beste: Den Opfern vermeintlicher Intoleranz soll das Klagen durch einen vom Staat finanzierten Rechtsbeistand erleichtert werden.

Behördenüberlastung vorprogrammiert

Arme Gerichte! Die schon jetzt überlasteten Behörden wären zur Verfolgung verpflichtet. Und mit dieser intoleranten Moralverordnung glauben EU-Politiker allen Ernstes eine offene und tolerante Gesellschaft heranzuziehen? Gute Nacht und träumt schön weiter!

++++

Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

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