Migranten-Krawalle in Schweden: Drohen auch in Österreich bald Zustände wie im Bürgerkrieg?

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Kickl ruft Regierung in die Pflicht

Migranten-Krawalle in Schweden: Drohen auch in Österreich bald Zustände wie im Bürgerkrieg?

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Seit Tagen kommt das einstige Multikulti-Vorzeigeland Schweden nicht zur Ruhe. Vor allem Mobs muslimischer Jugendlicher ziehen brandschatzend und Steine werfend durch die Städte des nordischen Landes. Sie attackieren Polizisten, setzen Autos und sogar einen Linienbus in Brand, proben den Aufstand. Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände erschüttern das friedliebende Land. FPÖ-Chef Herbert Kickl mahnt, dass es auch in Österreich zu solchen Szenen kommen könnte. Zurecht: Auch hierzulande kommt es immer wieder zu ausufernder Gewalt durch Migranten.

Mainstream wollte feurige Randale umdeuten

Diverse Systemmedien versuchten die Krawalle umzudeuten, indem sie die rohe Gewalt nicht den Einwanderer-Mobs zuschrieben, sondern lediglich von “Unbekannten” sprachen oder sogar nebulösen “Rechtsextremen” die Schuld daran gabenWochenblick berichtete über diesen absurden Kniff. Aber selbst das beste “Framing” kann nicht darüber hinweg täuschen, dass sich das Land in den vergangenen Jahren zum Pulverfass der ethnischen Konflikte wandelte. Gerade in migrantisch geprägten Vororten kommt es jährlich zu hunderten Explosionen, Clan-Kämpfe sind ebenfalls an der Tagesordnung.

Wie Kickl feststellt, erlebe Schweden derzeit “das böse Erwachen einer völlig realitätsfremden Migrationspolitik”. Als Zündstoff diente, dass Provokateure damit kokettierten, bei einer genehmigten Kundgebung einen Koran zu verbrennen. Dies sollte ein Weckruf sein: “Wenn mitten im angeblichen europäischen Vorzeige-Einwanderungsland Schweden Polizeiwagen brennen und Jugendliche unter ‚Allahu-Akbar-Gebrüll’ auf Polizisten und unbeteiligte Passanten mit Steinen und Brandsätzen losgehen, müssen spätestens jetzt auch bei uns die Alarmglocken schrillen”, so der FPÖ-Chef.

Über die absurdesten Medien-Verdrehungen zu den Randalen in Schweden lesen Sie hier:

Völlig fehlgeleitete Migrationspolitik als Auslöser

Die Regierung sei dringend gefordert, ähnlichen extremistischen Tendenzen in Österreich entgegenzuwirken, mahnt der ehemalige Innenminister. Denn: “Gewalttätige Ausschreitungen von Zuwanderergruppen in ihren Gastländern sind einmal mehr das Ergebnis einer völlig fehlgeleiteten Migrations- und Integrationspolitik, die gerade auch in Österreich von der Regierung verfolgt wird.” Statt leistungs- und kulturorientierten Zuwanderungskriterien herrsche bei uns weiterhin ein “System des Sozialstaattourismus mit offenen Grenzen für alle”.

Dies belege auch die massive Zunahme an Asylanträgen um unglaubliche 170 Prozent im Vorjahr deutlich. Kickl erinnert, dass der Islamische Staat erst kürzlich mit neuen Terroranschlägen in Europa drohte (Wochenblick berichtete). Kombiniert mit dem islamischen Fanatismus vieler muslimischer Zuwanderer in den europäischen Gesellschaften, besonders in Großstädten, wo oftmals große islamische Gemeinschaften leben, sitze man auf einem multikulturellen Pulverfass, das – wie in Schweden – jederzeit explodieren könne.

Brutale Verwerfungen längst auch in Österreich

Die Bundesregierung dürfe sich keine Illusionen machen und müsse “den unbequemen Tatsachen ins Auge blicken”. Kickl erinnerte an den Terroranschlag von Wien, in dessen Vorfeld es zu üblen Ermittlungspannen im Innenressort des jetzigen Kanzlers Karl Nehammer (ÖVP) kam. Aber auch kulturbedingte Ausschreitungen in Migrantenbezirken zwischen Kurden und Türken oder die unrühmlichen Silvesterrandale waren bereits “ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen kann, sollte sich der radikalisierte Teil der muslimischen Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer provoziert fühlen.”

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) möge daher rasch ein Konzept vorlegen, wie man gedenke, der zunehmenden Radikalisierung von Teilen der Zuwanderer-Community entgegenzuwirken. Denn der radikale Islam habe “in Österreich keinen Platz und dürfe sich unter keinen Umständen weiter ausbreiten,” so Kickl bestimmt. Es brauche aber auch eine Verschärfung der Einwanderungskriterien: “Denn spätestens, wenn man in Malmö brennende Polizeiwagen sieht, wird klar, dass ‘Multikulti’ in unseren Breitengraden kläglich gescheitert ist.”

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Nicht nur Wien: Auch Linz ist ein Brennpunkt

Dabei ist nicht nur Wien ein Brennpunkt für solche unfassbare Szenen. Im letzten Herbst entsetzte ein Vorfall in Linz-Ebelsberg, bei dem Migranten einen Polizeiwagen anzündeten – offenbar auch in der Absicht, einen Polizisten zu verletzen. Besonders absurd: Die Einheitspresse versuchte auch damals den feurigen Vorfall umzudeuten. Wohl um Stimmung gegen Regierungskritiker zu machen, wurde tagelang einfach behauptet, es handle sich dabei um einen Anschlag durch angebliche “Corona-Leugner”. Sogar die Regierung machte sich eine solche Argumentation zueigen.

Dass die Verwerfungen infolge der unkontrollierten Masseneinwanderung aber nicht nur in Brandstiftungen und Zerstörungswut mündet, führte zuletzt ein Fall nahe des Linzer Hauptbahnhofs erschütternd vor Augen. Drei Afghanen und ein Iraner stehen im Verdacht, ein Mädchen (16) am helllichten Tag über eine Stunde lang vergewaltigt zu haben; es gilt die Unschuldsvermutung. Zwei Wochen später wurden die Tatverdächtigen aus der Untersuchungshaft entlassen, obwohl sie weiter als Beschuldigte gelten. Bisher verurteilte nur die FPÖ den Vorfall, die anderen Parteien schweigen ihn weiter konsequent tot…

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