Migranten-Partei: Haut ab, wenn euch Multi-Kulti nicht passt!

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Skandal in den Niederlanden

Migranten-Partei: Haut ab, wenn euch Multi-Kulti nicht passt!

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Tunahan Kuzu, Chef der Migrantenpartei DENK hat den Niederländern jetzt nahegelegt, doch abzuhauen, wenn sie mit den Veränderungen im Land nicht klarkommen, wo verschiedene Kulturen nebeneinander leben.

Geert Wilders, Chef der patriotischen Freiheitspartei (PVV) richtete umgehend aus: Kuzu, DENK und alle Erdogan-Fans: ab in die Türkei!

Erziehung der Bürger

Kuzu’s Empfehlung an die Niederländer sich quasi „zu schleichen“, löste einen Shitstorm aus. Er beschwichtigte über Facebook: Seine Aussage sei aus dem Zusammenhang gerissen, da könne man das schon falsch verstehen.

Er werde sich aber weiter gegen wachsende Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung einsetzen, „damit sich alle Niederländer in unserem Land wohlfühlen“. Die Aussage fiel in einem 30 Minuten-Interview mit dem türkischstämmigen Youtube-Blogger Ismail Ilgun.

Blogger stachelt Migranten-Kids auf

Dieser stellt Videos über sein Viertel Poelenburg in der Stadt Zaandam ins Netz. Poelenburg ist ein Brennpunktviertel, wo türkischstämmige Migranten die Mehrheit sind. Mit seinen Beiträgen stachelte der Blogger auch Jugendliche zum Vandalismus auf, was ihm drei Tage Arrest bescherte.

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Migrantenparteien: Ableger der Sozialisten

In Europa entstehen immer mehr Migrantenparteien. Sie sind Ableger sozialistischer Parteien und haben dort ihr Handwerk gründlich gelernt: die Umerziehung der Menschen zu vorbildlichen Multi-Kulti-Bürgern. Auch DENK wurde 2015 von zwei Abtrünnigen der sozialistischen Arbeiterpartei (PVDA) gegründet: von Tunahan Kuzu und Selcuk Öztürk. DENK bedeutet auf Holländisch „denken“ und auf Türkisch „Gleichheit“.

Die Partei ist vor allem in Städten mit vielen Muslimen erfolgreich: ihre Wähler sind vor allem Türken und Marokkaner. Seit 2017 darf DENK mit drei Abgeordneten im niederländischen Parlament mitentscheiden.

Rassismus-Polizei und Rassismus-Melderegister

Was die Partei umsetzen will, erinnert an totalitäre Ideologien: DENK fordert u.a. ein „Rassismus-Register“. Alle Personen die dort aufscheinen, dürfen kein Regierungsamt mehr bekleiden. Zur Bekämpfung von “Rassismus” und “Diskriminierung” soll eine eigene Polizeieinheit von 1.000 Mann aufgestellt werden. Verurteilte müssen mit den Opfern konfrontiert werden.

Die Wurzeln des Islamischen Extremismus seien von der Gesellschaft verursacht worden, durch Hoffnungslosigkeit, soziale Ausschließung und Ungerechtigkeit. Das müsse man bekämpfen.

Mehr Imame gefordert

Imame sollen nicht nur in Moscheen, sondern auch im Gesundheitswesen, im Gefängnis und beim Militär eingesetzt werden. In den Schulen soll optional Chinesisch, Arabisch und Türkisch unterrichtet werden. Geht es nach DENK, sollen die Niederlande den „Staat Palästina“ anerkennen und die UNO samt Sicherheitsrat müsse umgekrempelt werden.

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