Migranten proben den Aufstand: Unterkunft abgefackelt, Polizei attackiert

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Chaos in Malta

Migranten proben den Aufstand: Unterkunft abgefackelt, Polizei attackiert

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Auf Malta nahm die Polizei letzte Woche an die 107 Migranten fest, weil sie ein Asyl-Zentrum, ein Polizeiauto, und Fahrzeuge der Angestellten abfackelten. Anlass für den Aufstand war ein betrunkener Nigerianer, dem man den Zutritt ins Zentrum verweigerte. Als die Polizei ihn festhalten wollte, kamen ihm andere Migranten zu Hilfe. Auch auf der Griechen-Insel Samos kam es kürzlich zu einem Migranten-Aufstand

Es dauerte fast einen Tag, bevor die Polizei durchgreifen konnte. Die Migranten bewarfen die Polizei mit Gegenständen, mindestens ein Beamter wurde verletzt. Rund 300 Personen sollen beteiligt gewesen sein. 75 Migranten wurden inhaftiert und werden befragt.

Chaos-Stifter Deutschland: wir schaffen das

Der eigentliche Grund für den Aufstand ist wieder einmal die Merkel-Doktrin „Wir schaffen das“. Denn viele Hunderte Migranten sind in Malta „zwischengeparkt“ und warten dort auf ihre Verteilung auf die EU-Staaten Deutschland, Frankreich, Italien – und Malta. Die unselige Vierer-Allianz entstand, weil Italiens neue Links-Regierung die Häfen über Nacht wieder öffnete. Man wollte den Regierungschef unterstützen. Dieser machte hämisch den Erlass von Ex-Innenminister Matteo Salvini (Lega) rückgängig, die Häfen wurden geöffnet. Seither landen wieder fast täglich NGO-Schiffe.

Auch auf griechischen Inseln fliegen die Fetzen

Auch auf Samos wurde Mitte Oktober ein Migrantencamp abgefackelt. Anlass war eine Messer-Fehde zwischen einem Syrer und Afghanen – es ging um Essen und Dinge des täglichen Gebrauchs. Weil das Camp heillos überfüllt ist, wird deshalb oft gestritten, es herrscht Knappheit an allem. Das Camp brannte völlig nieder. 6000 Migranten leben dort, die Hälfte davon Frauen und Kinder. Sie alle wurden aufs Festland gebracht.

Ende September brach auch in Teilen des Migranten-Camps auf der Nachbarinsel Lesbos, Feuer aus. Dort hat sich bereits der IS (Islamische Staat) etabliert. Die Insel ist ein Umschlagplatz für Migrantenschmuggler. Insider glauben, die Brandstiftungen haben System. Es sei der einzige Weg, rasch aufs Festland zu kommen – und von dort weiter in den Norden Europas.

Explosiver Migrantenmarsch Richtung Österreich

Griechenland will 10.000 Migranten ohne Asylberechtigung in die Türkei zurückschicken. Die Türkei hat in den letzten 4,5 Jahren lediglich 2.000 Migranten zurückgenommen. Das „EU-Türkei-Abkommen“ ist zur Farce geworden, kostet Brüssel aber Milliarden Euro. Auf den griechischen Inseln leben aktuell an die 22.000 Migranten – vor allem aus Afghanistan. Am Festland warten zig-Tausende weitere Migranten nur darauf, in die reichen EU-Länder zu kommen. Viele marschierten bereits los. Bosnien erlebt zur Zeit einen Ansturm, der schon auf Kroatien übergreift. An unseren Grenzen könnte sich deshalb bald ein neues „2015“ abspielen.

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