Migration durch Schlepper über die Ukraine: Flüchtlingsansturm schlimmer als 2015

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Deutschlands linksgrüne Politik ermöglicht unkontrollierte Schlepperei

Migration durch Schlepper über die Ukraine: Flüchtlingsansturm schlimmer als 2015

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„Grüne Jugend” und Deutschlands Bundesinnenministerin Nancy Faeser kann die Flutung Deutschlands mit Migranten nach dem Motto „ganz egal wer, ganz egal woher“ gar nicht schnell genug gehen. Und auch die grüne Bundesaußenministerin lässt sich nicht lumpen: Im Netz wurde eifrig das Meme einer Ankündigung Annalena Baerbocks geteilt – mit der denkwürdigen Aussage: „Es werden 8-10 Millionen Geflüchtete kommen und wir werden sie alle aufnehmen”.

Auch wenn Baerbock das Wort „wir“ in der ihr eigenen sprachlichen Unbeholfenheit wohl auf die gesamte EU bezogen und damit apodiktisch von allen Mitgliedsstaaten die Aufnahme von Migranten gefordert hatte, hat es die kaltschnäuzige Nonchalance doch in sich, mit der hier größenwahnsinnige Solidarität ohne Blick auf die Folgen gefordert wird. „Wir müssen von der Außengrenze direkt in europäische Länder verteilen. Jeder muss Geflüchtete aufnehmen“, so Baerbock unbeeindruckt – wobei die Zahlen „in die Hunderttausende“ gehen müssten. Dafür schlug sie „eine solidarische Luftbrücke“ vor. Auch über den Atlantik müsse verteilt werden.

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„Solidarische Luftbrücke“ gefordert

Derweil organisieren die Schlepper am anderen Ende der neuen Migrationswelle – das natürlich nicht in der Ukraine liegt, sondern in den üblichen afrikanischen und arabischen und vorderasiatischen Herkunftsländern – die neueste Streckenführung eines noch monumentaleren Asylmissbrauchs als 2015/2016: Die bevorzugte Fluchtroute verläuft hier von der Türkei über Rumänien, über einen kleinen, aber wesentlichen Zipfel der Westukraine nach Polen – und von dort weiter nach Deutschland. Für ein paar Euro gibt es in der Ukraine gefälschte ukrainische Papiere – die als Passepartout jedem Orientalen und Schwarzafrikaner, mit und ohne „Hintergrundstory“ – Stichwort „Auslandsstudenten“ – den Weg ins gelobte Land ermöglichen.

Millionen Wirtschaftsmigranten und ihre mafiösen Schlepperprofiteure können ihr Glück kaum fassen: Das, was immerhin sechs stabile Jahre lang durch den Türkei-Deal, die Anstrengungen von Frontex und vor allem den entschlossenen EU-Außenstaaten Griechenland und Polen abgewehrt wurde, zuletzt an der belarussischen Grenze Ende 2021, geht nun auf einmal problemloser denn je – der Ukraine-Krieg macht’s möglich. Und wie gehabt sind die wahren Kriegsflüchtlinge die Leidtragenden dieses Betrugs.

Kriminelle Machenschaften

Die, die diese kriminelle Massenflucht sehenden Auges befördern, sind bekannt: Vor allem die deutsche Bundesregierung spielt hier wieder eine unrühmliche Rolle. Während die ihr unterstehenden Experten Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) seit Wochen geradezu flehentlich auffordern, endlich wirksame Grenzkontrollen zuzulassen, einen bereits bestehenden „Kontrollverlust“ konstatieren, der momentan sogar noch schlimmer als 2015sei, und die eigene Ministerin vor Schlepperbanden und sonstigen Kriminellen warnen, während Berlin bereits unter dem Flüchtlingsansturm zusammenbricht, lässt sich Faeser in ihrer ideologischen Verbohrtheit und Realitätsblindheit durch nichts erschüttern: Weiterhin lehnt sie die von der Union und Vertretern der Bundespolizei dringend geforderte Registrierung aller Flüchtlinge aus der Ukraine lehnt sie vehement und unter Missachtung sämtlicher Fakten ab.

Faeser will von Registrierung nichts wissen

„Wir reden vor allem von Kindern und Frauen, die tagelang auf der Flucht sind, die in der Kälte an der polnischen Grenze ausharren mussten“, behauptet Faeser. Diese hätten „das Recht, sich hier frei zu bewegen.“ Drittstaatsangehörige würden „natürlich registriert.“ „95 Prozent“ der ukrainischen Flüchtlinge seien auch ukrainische Staatsangehörige. Dass Weißrussland seine bereits im letzten Herbst verfolgte Strategie, Migrantenmassen in die EU zu schleusen, nun fortsetze, streitet sie ebenso ab, wie die Möglichkeit, dass Terroristen innerhalb der Flüchtlingswelle nach Europa gelangen könnten.

Dagegen warnte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor einer Sicherheitslücke bei der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge. „Es ist wichtig, dass durch erkennungsdienstliche Maßnahmen die Identifizierbarkeit der ankommenden Personen sichergestellt wird“, erklärte er und forderte die anderen Bundesländer auf, dem bayerischen Beispiel zu folgen, wo man ankommende Kriegsflüchtlinge nicht nur registriere, sondern auch erkennungsdienstliche Methoden anwende. Die Personalien würden mit den Fahndungsdatenbanken abgeglichen. Allerdings vergisst Herrmann, dass man in Berlin an solchen Gegenmaßnahmen gar nicht interessiert ist…

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