Mit Lügen über Ivermectin: Üble Medien-Hetze gegen freiheitlichen Aufdecker

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"Faktenchecker" checken wieder einmal null Fakten...

Mit Lügen über Ivermectin: Üble Medien-Hetze gegen freiheitlichen Aufdecker

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Inhalt

Mag. Gerald Hauser (FPÖ) zählt zu den mutigsten Politikern im heimischen Parlament. Anders als so manche Ja-Sager der schwarz-grün-rot-pinken Corona-Einheitsfront bemüht er sich, echte Verbesserungen für die Bürger zu schaffen und Ungereimtheiten aufzudecken. Mit einer wahren Salve an Anfragen an die zuständigen Minister wollte der Tiroler etwa vertuschte Nebenwirkungen des Impf-Experiments oder ominöse WEF-Deals der Regierung aufdecken. Mit diesem Aufdeckergeist macht er sich aber nicht nur Freunde: Zum wiederholten Mal schießen Mainstream-Medien unter Zuhilfenahme eines kreativen Zugangs zu den Tatsachen gegen den freiheitlichen Mandatar.

Erfolgreicher Ivermectin-Einsatz ärgert Mainstream

Bereits vor einigen Wochen zettelte ein Regionalmedium einen medialen Shitstorm gegen Hauser an. Anlass war ein Artikel eines Alternativmediums, in dem ein italienischer Geistlicher die Ukrainekrise in die globalen Zusammenhänge einordnete. Nun holt das “Faktenchecker”-Portal der Inseratenkaiser-Postille “profil” zum nächsten Schlag aus. Anlass für die Aufregung ist, dass sich Hauser erlaubte, Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) lästige Fragen zu stellen. Darin geht es um das Nobelpreis-prämierte Mittel Ivermectin – Wochenblick berichtete bereits über die parlamentarische Anfrage.

Dieses galt seit Monaten als hoffnungsvolle Alternativbehandlung bei Corona-Patienten. Auch Wochenblick-Redakteurin Mag. Kornelia Kirchweger schilderte in einem Erfahrungsbericht ihre positiven Erfahrungen damit – ihrem Mann ging es nach der Behandlung damit binnen Stunden erheblich besser. Mehrfach thematisierten wir auch Studien, welche eine Wirksamkeit des Mittels nahelegen. Dennoch verunglimpfen es Medien ständig als “Pferde-Entwurmungsmittel” und liefern Fake-News über angebliche Vergiftungen mit dem Mittel. Dabei bekennt sich sogar ein akademisches Lehrkrankenhaus in München dazu, dass Ivermectin selbstverständlich Teil einer Corona-Behandlung sein kann!

“Faktenchecker” erschaffen neue Fake-Erzählung

Folgerichtig sind die ersten Fragen Hausers an Rauch: “Was wird seitens des Gesundheitsministeriums unternommen, damit keine weiteren Fake-News über Ivermectin verbreitet werden? Wird das Gesundheitsministerium sicherstellen, dass Ivermectin nicht mehr pauschal als Pferdemittel verunglimpft wird, sondern auch auf seinen Einsatz bei Menschen hingewiesen wird?” Weitere Fragen sollen klären, welche Erkenntnisse Rauch über die Studienlage besäße – und unter welchen Umständen er eine Verwendung empfiehlt. Auch die Frage nach weiteren Behandlungen von Corona-Patienten wird gestellt. Im Beitext stellt Hauser mehrere Studien vor, welche eine hohe Wirksamkeit von Ivermectin sowohl in der Prophylaxe als auch in der akuten Symptombehandlung belegen.

Dieselben “Faktenchecker”, die zuletzt unserem Medium Falschinformationen unterstellten, weil wir rechtzeitig vor einer Lebensmittelkrise warnten, konnten die Antwort des Ministers nicht einmal abwarten. Die Mainstream-“Wahrheitswächter” behaupten knallhart: “Denn ein Großteil der wissenschaftlichen Publikationen und selbst der Pharmakonzern Merck Sharp & Dohme, der Ivermectin herstellt, sehen keinen Sinn im Einsatz des Mittels gegen Covid-19 – sie warnen vielmehr vor gesundheitlichen Gefahren” Das ist nicht nur falsch, sondern sogar eine knallharte Unwahrheit. In Wirklichkeit sprach MSD nämlich lediglich von einem “niedrigen Evidenzgrad sowie methodischen Limitationen der bisherigen Untersuchungen”. Das heißt: Die Daten reichen nach Ansicht der Firma noch nicht für eine Empfehlung aus. Gefahren wurden nicht erwähnt.

Zitierte Virologin ohne Studien-Verständnis

Gleichzeitig unterstrich der Konzern aber seine hohe Wirksamkeit gegen Parasiten. Freilich – ein großes Interesse, eine ausreichend große Studie für die Anwendung im Corona-Protokoll zu finanzieren, hat der Pharmakonzern nicht. Denn dieser setzt auf eine Covid-Pille mit Behandlungskosten um etwa 600 Euro. Dass man bei MSD lieber das große Geld macht, anstatt ein patentfreies und preiswertes Medikament für weitere Nutzen erforschen zu lassen, ist aus rein wirtschaftlicher Sicht schlüssig. Aber um Fakten geht es dem “profil” nicht. Immerhin fährt es seit Monaten eine regelrechte Kampagne gegen das Medikament. Man bezeichnete es selbst bereits als “Pferde-Entwurmungsmittel” oder als “Kickls Krätzemittel”. Apropos: Die Anzeige gegen den FPÖ-Chef wegen seiner positiven Erwähnung des Medikaments verläuft im Sand, der zuständige Parlamentsausschuss beschloss einstimmig, ihn nicht auszuliefern.

Um Stimmung gegen Ivermectin zu machen, ließ “profil” einst sogar ÖGK-Chef Bernhard Wurzer antanzen. Dieser sprach vom angeblichen Tod eines Patienten mit Vorerkrankungen an nach der Ivermectin-Gabe. Dabei stellte sich später heraus: Sie war nicht ursächlich dafür. Vor zwei Wochen kam auch in einem Fall im Pongau heraus, dass der schwere Verlauf eines Patienten keine Folge dieser Verschreibung war. Das “profil” schweigt bislang eisern dazu. Lieber versucht es, Hauser mit der skurrilen Frage anzuschießen, ob er das Medikament selbst ausprobiert hätte. Also ob das ein Indiz für die Wirksamkeit eines Mittels wäre! Auch die Virologin Monika Redlberger-Fritz behauptet im Artikel, es habe “extreme Nebenwirkungen” und sei erst in einer Dosis wirksam, die “massive Nebenwirkungen bis hin zum Tod hätte.” Das ist schlichtweg falsch.

Auch Gesundheitsminister völlig ahnungslos

Perfide: Die Fehlinfo steht unter der Behauptung, neue Studien belegten, es helfe nicht. Sie bezieht sich wohl auf eine von Impf-Konzernen finanzierte Studie voller Pannen, die eine Wirksamkeit erst jenseits “klinisch sicherer” Mengen erkennen wollte. Selbst das heißt nur: Die wirksame Konzentration ist höher als die zugelassene Dosis – innerhalb dieser ist Ivermectin sowieso unbedenklich. Nirgendwo lässt sich der Umkehrschluss herauslesen, eine höhere Dosis sei schädlich. Dass die Dame sich mit der Lektüre von Studien schwertut, bewies sie bereits, als sie faktenwidrig Kinder und Ungeimpfte zu “Superspreadern” stempelte. Gegen Ende des Artikels vergleicht sie die Verabreichung von Ivermectin gegen Corona sogar mit dem Trinken von Desinfektionsmittel. Dabei webt sie auch noch die Falschinfo ein, Ex-US-Präsident Donald Trump hätte dies empfohlen…

Wenigstens wirklich mit “aktuellen Studien” fährt das Gesundheitsministerium auf. Handelt es sich um dieselbe, zu welcher der ORF am 1. April (ein Schelm) schrieb, das Mittel habe “keinerlei Effekt”, hat sie aber eben nicht “klar gezeigt”, dass es unter allen Umständen völlig unwirksam sei. Sie stellte lediglich in ihren Bedingungen – Risikopatienten, die mindestens sieben Tage lang Symptome hatten – “keinen signifikanten Unterschied” bei der Hospitalisierungs-Inzidenz fest, der alleine auf Ivermectin zurückzuführen wäre.

Währenddessen zeigte etwa die Studie einer japanischen Pharmafirma sehr wohl unlängst eine klar messbare Wirksamkeit. Weitere Studien in den USA und Brasilien belegten ebenfalls eine gute Wirksamkeit. Es scheint fast so, als zitiert der Mainstream nur jene Studien, die ihm in den Kram passen. Empirische Evidenz wie den Umstand, dass ein indischer Bundesstaat mithilfe von Ivermectin eine massive Corona-Welle erfolgreich bekämpfte, berücksichtigen die Systemmedien ebenso wenig wie den Umstand, dass die Corona-Sterblichkeit just in jenen bettelarmen afrikanischen Ländern, die seit Jahren bereits mit Ivermectin arbeiten trotz (oder gerade wegen?) niedriger Impfquoten besonders gering ist.

Rauch-Beleg für “Gefahr”: Ein (!) Bauchweh-Patient

Sowohl das Gesundheitsressort als auch das “profil” neigen zu Albernheit. Das Ministerium, weil es ins Feld führt, dass es beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) eine (!!!) Meldung über Magen-Darm-Beschwerden nach der Einnahme vorläge. Allerdings gäbe es “erfahrungsgemäß eine höhere Dunkelziffer”. Vor dem Umstand, dass das BASG – bei einer vermuteten Meldequote von unter zehn Prozent – fast 50.000 Meldungen über vermutete Nebenwirkungen bei der Corona-Spritze bekam, der Minister sich diese aber weiter “nicht schlechtreden” lassen will, eigentlich ein Hohn.

Das “profil” wiederum schießt den Vogel ab, in dem es die Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle die freiheitliche Suche nach Alternativen pathologisieren lässt. Ihre absurde Deutung: “Es geht der FPÖ, oder dem Herrn Hauser nicht darum, aufzuklären, oder um die beste Studie oder die beste medizinische Behandlung. Es geht nur darum, Misstrauen gegenüber der Strategie der Regierung zu säen und Verschwörungstheorien zu untermauern.” Aber gut, dieselbe “Expertin” hielt ja bei der letzten Nationalratswahl auch noch eine rot-grün-pinke Koalition für wahrscheinlicher als eine schwarz-grüne. Der Rest ist Geschichte…

Rote Inseraten-Günstlinge wollen kritische Experten schneiden

Was das Blatt, das seit Jahren seine Kampagnenfähigkeit immer weiter einbüßt und verzweifelt um Reichweite kämpft, antreibt, wissen die Götter – oder die Parteikassen. Denn wie Wochenblick vergangenen Herbst aufdeckte, erhielt das “profil” innerhalb nur eines Quartals über 200.000 Euro an Inseratengelder im Einflussbereich des Roten Wiens. Das Faktenchecker-Portal “faktiv” wird sogar direkt von einem Fonds gefördert, in dessen Vorstand ein aktueller roter Stadtrat, eine ehemalige rote Stadträtin und ein Grünen-Politiker sitzen. Wien fuhr sein 2G-Regime am Längsten, setzte intensiv auf die immer wirkungsloseren Gen-Spritzen… und hat aktuell die höchste 7-Tages-Inzidenz aller Bundesländer und nahezu ein Drittel der Intensivpatienten des gesamten Bundesgebiets.

Will man das Versagen der eigenen Strategie nun etwa kaschieren, indem man das Vorfeld jene, die einen besseren Plan hätten, anschießen lässt? In ihrem Bestseller “Raus aus dem Corona-Chaos” schildern Mag. Gerald Hauser und der Mediziner Dr. Hannes Strasser ein alternatives Behandlungskonzept jenseits des blinden Spritzen-Wahns. Offenbar will das System also einfach verhindern, dass die aus ihrer Sicht “Falschen” den tatsächlichen Game-Changer vorschlagen. Darum vernadert man sie vorsorglich aus der gut stinkenden vollen Inseraten-Hose. Bislang fruchten derartige Anwürfe nicht: Unzählige Menschen kommen zu den Buchvorstellungen und Vorträgen der beiden sympathischen Tiroler.

Im Experten-Hearing im Gesundheits-Ausschuss brachten die beiden übrigens unlängst Gesundheitsminister Rauch und Christiane Druml, die Chefin der “Bioethik-Kommission”, mit fundierter Expertise respektive lästigen Nachfragen im Bezug auf das eklatante Impf-Versagen und den schikanösen Stichzwang kräftig ins Schwitzen…

Das bahnbrechende Buch “Raus aus dem Corona-Chaos” von Dr. Hannes Strasser und Mag. Gerald Hauser können Sie hier im WB-Shop bestellen!

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