Nach brutaler Attacke: FPÖ-Raml fordert schärferes Jugendstrafrecht

16-Jährige geschlagen und misshandelt

Nach brutaler Attacke: FPÖ-Raml fordert schärferes Jugendstrafrecht

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Es müssen schreckliche Augenblicke gewesen sein, die eine 16-jährige Linzerin erleben musste. Kurskolleginnen lockten sie in eine Falle, schlugen sie brutal zusammen und schnitten ihr sogar die Haare ab.

Angesichts des Vorfalls bekräftige der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) nun einmal mehr seinen Ruf nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts.

Opfer sogar mit dem Abstechen bedroht

Aus Eifersucht und im Streit um die Gunst eines Jungen, schmiedeten drei minderjährige Täterinnen offenbar den perfiden Plan, verabredeten sich mit der Schülerin auf einem Spielplatz im Linzer Süden und verprügelten und misshandelten sie. Immer wieder droschen sie auf die am Boden liegende 16-Jährige ein, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht und auf den Hinterkopf.
Als es der Schülerin gelang, aufzustehen, schnitten ihr ihre Peinigerinnen mit einer Schere die schulterlangen Haare komplett ab. „Wenn du zur Polizei gehst um Anzeige zu machen, stich ich dich ab“, soll eine der Täterinnen dem Opfer danach gedroht haben.

Unbestätigten Informationen zufolge, soll es sich bei den Täterinnen um Mädchen mit Migrationshintergrund handeln. Jedenfalls aber waren sie alle minderjährig.
„Es ist nicht hinnehmbar, dass einheimische Jugendliche auf unseren Straßen gequält, misshandelt und verletzt werden“, stellt der freiheitliche Sicherheitsstadtrat Raml klar. Es könne nicht sein, dass der Exekutive und der Justiz bei strafunmündigen Minderjährigen mit Migrationshintergrund die Hände gebunden seien.

wer alt genug für eine Straftat ist, muss auch alt genug für eine Strafe sein.

Jugendbanden sorgen für große Probleme

„Vor allem ausländische Jugendbanden werden zunehmend zum Problem und es müssen hier endlich andere Saiten aufgezogen werden“, so Raml, der klar macht, wer alt genug für eine Straftat sei, müsse auch alt genug für Strafen sein.
„Die FPÖ ist DIE Sicherheitspartei und schaut bei kriminellen Halbwüchsigen nicht weg“, schließt der freiheitliche Stadtrat.

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