Nehammer als Kanzler ungeeignet: Im Kampf gegen die Teuerung haben ÖVP und Grüne das Vertrauen verloren

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FPÖ-Maßnahmenpaket als Weg aus der Krise - SPÖ unglaubwürdig im Kampf gegen Teuerung

Nehammer als Kanzler ungeeignet: Im Kampf gegen die Teuerung haben ÖVP und Grüne das Vertrauen verloren

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Wovor Wochenblick schon vor Wochen warnte, kommt jetzt auch allmählich im Mainstream an. Die Menschen können sich das Leben kaum noch leisten – der Alltag wird für viele Österreicher zur unüberwindbaren Hürde. Die Teuerung zeigt ihre Wirkung: Die Österreicher stellen der Regierung mittlerweile ein verheerendes Zeugnis aus – sie halten Kanzler Nehammer für ungeeignet. Den Grünen vertrauen nur mehr zwei Prozent. Die FPÖ fordert einmal mehr ein Entlastungpaket für die Österreicher. Die Regierung muss dringend handeln, so FPÖ-Chef Herbert Kickl.

Die immensen Teuerungen machen das Leben unleistbar. Eine Umfrage ergibt, dass sich die Menschen stark einschränken müssen. Vor allem die täglichen Ausgaben stellen mittlerweile ein großes Problem dar. Vor allem die Teuerung bei Energie, Treibstoff sowie Lebensmitteln macht den Menschen zu schaffen. Für rund 80 Prozent beeinflusse die enorme Preisexplosion das Konsumverhalten – aber bereits mehr als die Hälfte könne die täglichen Ausgaben kaum oder gar nicht mehr bewältigen. Die Inflation befand sich bereits im März auf einem Rekordhoch von satten 6,8 Prozent. Ein Ende des Anstiegs ist nicht in Sicht.

Kampf gegen Teuerung: Türkis-grüner Absturz

Was die Regierung in zwei Jahren Missmanagement im Zuge der “Corona-Krise” nicht zu bewerkstelligen vermochte, schaffte sie jetzt offenbar binnen weniger Wochen. Die Österreicher haben die Nase gestrichen voll von den Beteuerungen und den falschen und leeren Versprechungen. Nur mehr minimale acht Prozent trauen der ÖVP zu, den Kampf gegen die enormen Preisanstiege zu meistern. Noch bravouröser schneiden aber doch die Grünen ab: satte ZWEI, ja richtig zwei, Prozent vertrauen den Grünen unter Vizekanzler Kogler und Klub-Chefin Maurer im Kampf gegen die Teuerung. Laut einer Umfrage ist Karl Nehammer für knapp Zweidrittel der Österreicher als (Derzeit-)Kanzler völlig ungeeignet. Er sei der Sache nicht gewachsen. Sind das nun bereits Vorboten, die nach etlichen Skandal-Meldungen vorsichtig den “Rückzug” Nehammers ankündigen sollen?

SPÖ-Rendi-Wagner stilisiert sich plötzlich als Kämpferin gegen Teuerung

Was wirklich zu verwundern mag, ist der Umfragewert der SPÖ: Die SPÖ unter Impfzwang-Befürworterin Pamela Rendi-Wagner soll angeblich für rund 26 Prozent der Österreicher geeignet sein, diese Teuerungswelle zu managen. Plötzlich will die SPÖ-Obfrau die Mehrwertsteuer für Lebensmittel aussetzen. Da hat sie wohl erkannt, wie schnell der Wind sich dreht und sie selber in Umfragen abstürzen könnte. Ob sie ihre Aussagen ernst meint, kann man wohl bezweifeln. Immerhin ist sie die Chefin einer Partei, die selbst in Krisenzeiten nicht davor zurückschreckt, die Mitgliedsbeiträge in den eigenen Reihen um satte acht Prozent zu erhöhen. Rendi-Wagner segnet nicht nur seit zwei Jahren jedes, von der Regierung beschlossene, noch so menschenverachtende Gesetz ab – sie befürwortet knallhart die massiven Einschränkungen und Demütigungen der Österreicher. Sie ist eine der treibenden Kräfte, weshalb das Impfpflichtgesetz wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt. Sie ist eine der treibenden Kräfte hinter jenen Lockdowns, deren Folgen uns nun wirtschaftlich zu zerstören drohen.

FPÖ-Schnedlitz: SPÖ ist unglaubwürdig und scheinheilig

Das kritisiert auch FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz: „Der Versuch der SPÖ, sich als Kämpferin gegen die Teuerung darzustellen, ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten“. So übt Schnedlitz auch scharfe Kritik an der aktuellen Erhöhung der SPÖ-Mitgliedsbeiträge: „Darunter befinden sich sicher auch Mindestpensionisten, unter dem Spritpreiswahnsinn leidende Pendler oder Arbeitnehmer mit geringen Einkommen, die sich das tägliche Leben kaum mehr leisten können. Ihnen will die SPÖ für ihr Parteibuch jetzt noch tiefer in die Tasche greifen. Scheinheilig, unglaubwürdig und halbherzig, nur so kann man daher die angebliche Anti-Teuerungs-Politik der SPÖ werten.” Für ihn ist die SPÖ mit ihren jetzigen Aussagen absolut nicht glaubwürdig. Die SPÖ habe das Corona-Zwangsregime der Bundesregierung, welches für die aktuelle Rekord-Inflation und Kostenlawine ursächlich sei, immer mitgetragen. Schnedlitz erwähnte abermals die Ablehnung des freiheitlichen 12-Punkte-Entlastungspakets durch die Sozialdemokraten im Nationalrat. Wochenblick berichtete hier, hier und hier über die freiheitlichen Forderungen an die Regierung, endlich Maßnahmen zur Entlastung der Österreicher zu beschließen.

FPÖ-Chef Kickl: Senkung der Steuern – Regierung muss endlich handeln!

FPÖ-Chef Herbert Kickl fordert einmal mehr die Regierung auf, endlich zu handeln. Die Inflation befände auf einem Rekordhoch und die Bundesregierung würde die Kostenlawine mit ihrer Untätigkeit ungebremst über die Bürger rollen lassen, so Kickl und weiter: “Dadurch droht ein Wohlstandsverlust für weite Teile der Bevölkerung, der nur durch sofortiges Gegensteuern abgewendet werden kann. Daher ist die Senkung der Steuern auf Energiekosten, Treibstoffe und Grundnahrungsmittel das Gebot der Stunde.“ Umfassende Entlastungen, wie sie die FPÖ bereits mit ihrem 12-Punkte-Maßnahmenpaket auf den Tisch gelegt habe, müssten daher sofort umgesetzt werden. Die FPÖ zeigt den Weg aus der Krise – hier können Sie die Petition Stopp Kostenlawine unterstützen.

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