Neue Zeiten nach der Wahl?

Neue Zeiten nach der Wahl?

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Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Die Zeiten nach der Wahl am 15. Oktober dürften wundervoll werden, jedenfalls wenn es nach den Versprechungen der Parteien geht, die den Österreichern nicht nur zu mehr Fairness und Gerechtigkeit verhelfen wollen, sondern diese auch ermutigen, sich endlich zu holen, was ihnen zusteht.

Alle Jahre wieder kommt die Wahlversprechenszeit

Dies hätten die meisten Österreicher auch in der Vergangenheit schon gern gehabt wie beispielsweise die Abschaffung der kalten Progression und die massive Erhöhung der Pensionen, damit sie monatlich mehr in der Tasche haben als heute eine Migrantenfamilie mit zwei Kindern durch Sozialleistungen lukriert.

Parteien halten keine (Wahl-)Versprechen

Leider haben bei der Erfüllung dieses Wunsches ihrer Bürger die Regierungsparteien – in den gefühlt letzten 100 Jahren waren das SPÖ und ÖVP – nicht mitgespielt.

Nun aber soll endlich alles anders werden – echt! Leistung müsse sich wieder lohnen, sagt Sebastian Kurz, der mit diesem Spruch einen alten WKO-Ladenhüter entstaubte und man darf davon ausgehen, dass sich Christian Kerns rote Apparatschiks ganz gewiss alles holen werden, von dem sie glauben, dass es ihnen zustünde.

Lieber auf Weihnachten, als auf „Neues“ hoffen!

Die anderen Österreicher aber werden nichts anders tun können als auf die „neuen Zeiten“ zu hoffen.

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