OÖ-Landesreformen sollen Millionen bringen

OÖ-Landesreformen sollen Millionen bringen

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Nach rund einem Jahr schwarz-blauem Arbeitsübereinkommen in Oberösterreich freuen sich vor allem FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr und Landesparteichef Manfred Haimbuchner: Durch die Reformen für eine effiziente Verwaltung würden „freiheitliche Vorstellungen und Ideen zur Umsetzung gebracht“.

Mit der Verwaltungs-Zusammenlegung von Eferding und Grieskirchen werden 13 Dienstposten eingespart, was dem Steuerzahler jährlich 700.000 Euro erspart.  Und auch beim Landesschulrat wird künftig Geld gespart.

Mit Stichtag 1. September ging die Vizepräsidentin des amtsführenden Landesschulrates in Pension. Die FPÖ, die das Amt nun nachbesetzen könnte, verzichtet darauf. Einsparung jährlich 110.000 Euro.

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Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

Notstandsgesetz ist Augenauswischerei 1

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