Panik: Linke befürchten „geheime Zusammenarbeit“ zwischen CSU und FPÖ

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Gemeinsame Plakate?

Panik: Linke befürchten „geheime Zusammenarbeit“ zwischen CSU und FPÖ

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Bayern-Besuch in Oberösterreich, eine Kooperation zwischen Kickl und Seehofer, und dann auch noch gemeinsame Plakatständer. In den Sozialen Medien mehren sich jetzt Gerüchte um eine Kooperation zwischen der österreichischen Regierungspartei FPÖ und den bayerischen Schwarzen.

Linke Insider vermuten jetzt eine geheime Zusammenarbeit zwischen den Freiheitlichen und der bayerischen CSU. Gründe dafür gibt es einige: Zunächst die gemeinsame Regierungskonferenz in Linz mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (“Wochenblick” berichtete).

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Bayern-Besuch in OÖ

Bundeskanzler Sebastian Kurz formulierte bei dem Treffen ausführlich seinen Willen, die EU-Außengrenzen zu schützen und zeigte Hoffnung, dass sich Deutschland auf eine gemeinsame und „richtige Linie“ verständige. Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte zuletzt mehrfach angekündigt, mit Flüchtlingsabweisungen an der bayrischen Grenze zu beginnen.

Kickl, Seehofer, Salvini: Ordnung schaffen

Innenminister Herbert Kickl zeigte sich in der Vergangenheit bereits über die „enge Zusammenarbeit“ mit seinen Kollegen in Italien und Deutschland erfreut. „Wir stehen politisch und polizeilich in engstem Austausch mit den Staaten entlang der Balkanroute und bekämpfen hier erfolgreich die Schlepperei. Und ich bin im besten Einvernehmen mit meinen Innenminister-Kollegen Seehofer und Salvini“, erklärte Kickl und bezeichnet dies als „Kooperation der Tätigen“.

Diese hätte es in kürzester Zeit erreicht, dass die Anlandungszahlen in Italien stark zurückgegangen sind und entsprechend auch weniger illegale Migranten nach Österreich weiterreisen würden.

Bayerns Ministerpräsident traf kürzlich Bundeskanzler Kurz in Linz. Auch Migrationspläne standen auf der Agenda.

Gemeinsame Plakate werfen Fragen auf

Aufgetaucht sind außerdem Wahlplakate der CSU, die davor als FPÖ-Plakate genutzt worden – in München. Unter den heruntergerissenen Sujets der bayrischen Partei sind die FPÖ-Bilder zu sehen. Tauschen die zwei Parteien etwa ihre Plakatständer aus? Diese Frage stellen sich auch Twitter-Nutzer.

Der besonders linke Journalist Michael Bonvalot, der sich kürzlich über die Einstellung der “Sex-Bus-Tour” in Oberösterreich ärgerte und auch sonst nicht viel für die Regierungsarbeit von FPÖ und ÖVP übrig hat, ortet gar eine “geheime Zusammenarbeit” wegen der überklebten Plakate!

Linker Journalist: “Geheime Zusammenarbeit”

“Es sieht so aus, als würde es eine geheime Zusammenarbeit von CSU und FPÖ geben”, kommentiert Bonvalot, der bei den fast apokalyptischen G20-Randalen in Hamburg die Verwüstung und den Einbruch in eine Rewe-Filiale schlicht als „Öffnung“ des Geschäftes bezeichnete, die geheimnisvollen CSU-Plakate auf der Kurznachrichtendienst-Plattform.

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