„Polizeigewalt“: Opfer als deutscher Berufs-Demonstrant geoutet

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Bekannter Aktivist und Fäkalwerfer

„Polizeigewalt“: Opfer als deutscher Berufs-Demonstrant geoutet

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Das Video beschäftigt derzeit Österreich: Ein 28-jähriger Umwelt-Aktivist liegt von Polizisten festgehalten neben einem Polizeiauto. Das Fahrzeug beginnt zu rollen, in vermeintlich letzter Sekunde ziehen ihn die Beamten aus der Gefahrenzone.

Während einer Klima-Demo fotografiert der Aktivist S., ein Journalist, Autor und mutmaßlicher Berufs-Demonstrant aus München, die Blockade des Rings. Laut eigenen Aussagen stand er nur am Gehsteig…

Berufs-Demonstrant und bekannter Fäkal-Werfer?

Gegenüber Medien erzählt er: „Dann meinte ein Polizist, dass wir weg sollen. Wir fragten, warum, dann kam es zu einem Gerangel. Sie stießen mich zu Boden, legten mir Handschellen an. An die Gefahr kann er sich nicht erinnern: „Alles ist verschwommen.“

Falter-Klenk betreibt Polit-Journalismus

Brisant: Der Wiener freiheitliche Leo Kohlbauer entdeckte den Aktivisten der Gruppe „Ende Geländewagen“ online und outete ihn als bekannten „Störenfried“ der bereits deutsche Polizisten mit Fäkalien beworfen hatte.

Auch interessant: Der Chefredakteur des Wiener Stadtblattes „Falter“, das seine Wurzeln im linksextremen Hausbesetzer-Milieu hat, Florian Klenk setzt sich derzeit sehr aktiv für die Rechte des vermeintlichen Opfers von Polizeigewalt ein, forderte an andere Stelle bereits die Suspendierung von Beamten und stellte ihnen eine Anklage in Aussicht…

Linksextreme Hintergründe

Wie “Wochenblick”-Recherchen ergeben, publizierte der Berufs-Demonstrant und Polit-Aktivist S. erst 2018 in dem extrem linken Unrast-Verlag. Schon 1995 beurteilte das deutsche Bundesinnenministerium im Verfassungsschutzbericht diesen als „linksextremen Szene-Verlag“ – genannt wurde er unter dem Abschnitt „Sonstige militante Linksextremisten“. In der Selbstbeschreibung des „Unrast-Verlags“ ist unverhohlen von einem „politisch radikalen Buchverlag“ die Rede

Ebenso pikant: Der selbsternannte “Journalist” S. ist laut Medienberichten bei den deutschen Behörden kein Unbekannter. Im November 2018 wurde er vom Münchner Amtsgericht verurteilt, weil er die Fahne einer Kampftruppe, die der linksextremen Terrororganisation PKK nahesteht, gezeigt hatte. Damals kündigte S. an, in Berufung gehen zu wollen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wollten Demonstranten die Konfrontation?

Besonders unappetitlich: Nun geriet eine “Packliste” der radikal gesinnten Demonstranten ans Licht der Öffentlichkeit. Aus dieser geht hervor, dass eine Konfrontation mit der Polizei offenbar in Kauf genommen und nicht explizit ausgeschlossen wurde! Auch von einer “Sitzblockade” ist dort die Rede….

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