Kommentar: Recht extrem für unsere Pressefreiheit im Land

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Kommentar: Recht extrem für unsere Pressefreiheit im Land

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Es wäre ja gelacht, wenn die zähnefletschende Linke nicht doch noch versucht hätte, den „Wochenblick“ in den Strudel rund um den angeblichen „Rechtsextremismus“-Skandal in Österreich mitreißen zu wollen.

Ein Kommentar von Christian Seibert

Skandal bei ORF-Talk „Im Zentrum“

Doch am Sonntag war es dank des Berufsgewerkschafters Willi Mernyi (SPÖ) in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ nun doch so weit. Dort beschwerte sich der rote Gewerkschafter, der in seinem Auftreten einem Spottbild seines Berufsstandes erinnert, in einem immergleichen Blabla über die vermeintlich radikale Ausrichtung unseres Mediums. Völlig zu Unrecht übrigens! Einerseits, weil es schlicht Unfug ist, den „Wochenblick“ als „rechtsextrem“ zu bezeichnen.

Falter beklagt Insersatenschwund

Die Tatsache, dass wir in unserer Berichterstattung konsequent die Täterherkunft benennen, hat auch bei der „Krone“ und dem Fellner-Boulevard dazu geführt, nachzuziehen. Andererseits ist die Verteufelung unseres Mediums nur ein billiger Versuch, einen Mitbewerber zu diskreditieren, der darüber verfügt, wovon die links-liberalen Mitbewerber nur träumen können: Erfolg! Mernyis Lieblingsmedien, wie etwa der Falter, haben offenbar mit einem Leserschwund zu kämpfen und beklagen deshalb sogar das mangelnde Engagement der türkis-blauen Bundesregierung in Sachen Inseraten.

Neues Facebook-Live-Format

Demgegenüber ist es dem „Wochenblick“ mit seiner kleinen und bodenständigen Redaktion gelungen, auf Facebook mit den großen Boulevard-Medien Österreichs zu konkurrieren. Mittlerweile bieten wir sogar ein eigenes Live-Format an, dessen Premiere mehr als 60.000 Zuschauer angesehen haben. Doch mit harter Arbeit und Zahlen scheint es innerhalb der politischen Linken nicht weit her zu sein.

Verteidiger der Pressefreiheit

Dort bedient man sich vielmehr althergebrachter Methoden: Alles, was nicht ins Konzept passt, muss verschwinden. Ich möchte nicht wissen, welche öffentlichen „Heulsusen-Orgien“ es auslösen würde, wenn wir unseren Mitbewerbern das Existenzrecht absprechen würden. Aber das tun wir nicht, weil wir in einer Hinsicht doch extrem sind: In der Verteidigung der Pressefreiheit…

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