Peinliche Soros-Debatte in Fox-News: Zensur durch Moderatoren

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Schleust Soros linke Staatsanwälte ins Rechtssystem ein?

Peinliche Soros-Debatte in Fox-News: Zensur durch Moderatoren

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Der konservative und Trump-freundliche TV-Sender, Fox-News, schnitt dem republikanischen Politiker und Ex-Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, das Wort ab, weil er die Rolle von US-Investor und Demokraten-Unterstützter George Soros bei der Aufstellung linker Staatsanwälte in den letzten Jahren angesprochen hatte.

von Kornelia Kirchweger

…hat hier nichts verloren

Zwei Kommentatorinnen redeten dazwischen, “das habe hier nichts verloren” und schnitten ihm das Wort ab. Gingrich sagte in dem Beitrag: “…das seien Fakten. Soros habe das bezahlt…” Und weiter führte er aus, dass das größte Problem in fast allen Städten die von Soros ausgewählten, linken, gegen die Polizei gerichteten und kriminellen Bezirksanwälte seien, die sich weigern, Kriminelle wegzusperren. Erst vor einigen Tagen sei wieder jemand auf die Straße entlassen worden, der wegen zweier Morde in New York City gesucht werde und eigentlich ins Gefängnis gehöre. Joe Biden, Kandidat der linken Demokraten hätte selbst stolz darüber gesprochen, was sie als „progressive Staatsanwälte“ bezeichnen. Diese “progressiven Staatsanwälte” seien die Hauptursache für die Gewalt, die man täglich sehe, weil sie Gewaltverbrecher immer wieder auf die Straße lassen.

Gegen „Recht und Ordnung“

Schon 2018 berichteten Medien in San Francisco darüber, dass Soros „reformorientierte“ Bezirksanwalts-Kandidaten mit mindestens 275.000 US-Dollar in ganz North Carolina unterstütze. Es seien Anwälte, die für mildere Gefängnisstrafen und andere Reformen in der Strafjustiz seien. Auch über San Diego  und Philadelphia wurde Ähnliches berichtet. Soros‘ Ziel sei es, „Recht und Ordnung“-Kandidaten zu verhindern und progressive Anwälte durchzudrücken, nicht zuletzt auch, um gegen republikanische Vertreter vorgehen zu können. Die Los Angeles Time berichtete dazu mit der Headline: “Hier ist der Grund, warum George Soros und liberale Gruppen viel Geld ausgeben, um zu bestimmen, wer Ihr nächster Bezirks-Anwalt ist.” Die Bemühungen seien Teil einer jahrelangen Kampagne liberaler Gruppen zur Umgestaltung des Straf-Justizsystems des Landes.

Geld floss über NGOs

Diese Anwälte vertreten die „Hass“-Justiz und sie verurteilen dementsprechend: So in Chicago, wo eine Person wegen falscher Hassgerüchte verurteilt wurde. Oder ebenso in St. Louis, wo eine Person verurteilt wurde, weil sie ihr Haus gegen Black Lives Matter-Randalierer mit vorgehaltener Waffe verteidigte. Oder auch ein Ehepaar in Kalifornien, welches wegen „Hass“ verurteilt wurde, weil sie eine Black Lives Matter-Schmiererei auf einer Wand übermalten. Ein Großteil des Geldes zur Unterstützung “progressiver Staatsanwälte” floss, versteckt aber durchaus legal, über NGOs, die ihre Spender nicht veröffentlichen mussten. Es sei daher nicht präzise zu beziffern, bei wie vielen Wahlrunden der Bezirks-Anwälte Soros seine Finger im Spiel hatte. Die Times sprach von mindestens 21 Fällen von Soros-geförderten linken Kandidaten.

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