Robinson in Lebensgefahr! Ministerium verlegt ihn in Muslim-Knast

Werbung

Fans zittern um Islam-Kritiker

Robinson in Lebensgefahr! Ministerium verlegt ihn in Muslim-Knast

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Nach wie vor zittern die Fans des britischen Journalisten und Islamkritikers Tommy Robinson um das Schicksal ihres Idols. Robinson wurde Ende Mai verhaftet, weil er live von einer Gerichtsverhandlung gegen mutmaßliche Mitglieder einer muslimischen Vergewaltigungs-Gang berichtet hatte (“Wochenblick” berichtete).

Als Robinson, der sich aufgrund eines anderen „politischen Vergehens“ auf Bewährungsstrafe befand in Leeds verhaftet wurde und eine 13-monatige Haftstrafe antreten musste, zeigten viele Briten wenig Verständnis. Wenige Tage nach der Verhaftung von Robinson kam es in mehreren britischen Städten zu großen Demonstrationen.

Deutschsprachiger Mainstream schweigt

Allein in London demonstrierten mehrere tausend Robinson-Unterstützer laut britischen Medien gegen die Inhaftierung des Journalisten. Dabei kam es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten – deutschsprachige Mainstream-Medien schwiegen eisern über die Demos zur Freilassung von Robinson.

Jetzt berichten Alternativ-Medien über weitere, schockierende Neuigkeiten im Fall Robinson: Laut seinem Manager Caolan Robertson soll der Islam-Kritiker in ein als gefährlich bewertetes Gefängnis verlegt werden. In Robinsons Gefängnis-Trakt sollen sich zu rund 70 Prozent muslimische Häftlinge befinden, betont Robertson.

https://www.youtube.com/watch?v=UDp7MX_UceM

Anweisung direkt aus dem Innenministerium?

Besonders pikant: Die Weisung dazu kam laut dem Journalisten Raheem Kassam offenbar direkt aus dem britischen Innenministerium! Chef des Innenministeriums ist seit dem 30. April der pakistanischstämmige Muslim Sajid Javid.

Bewegender Brief von Robinson

Laut Robertson befindet sich Robinson bereits in dem mehrheitlich muslimisch dominierten Gefängnis-Trakt. Kassam veröffentlichte nun einen bewegenden Brief aus dem Gefängnis. Dort bittet Robinson seine Eltern unter anderem für den Stress, den er ihnen bereitet habe, um Verzeihung.

Robertson betont, die Verlegung komme für den Islam-Kritiker einer Todesstrafe gleich. Lediglich 24 Stunden vor der Verlegung habe ein Imam eine Fatwa gegen Tommy Robinson ausgerufen! In der gleichen Nacht hätten muslimische Insassen an ihre Zellenwände geschlagen und geschrien, dass sie Robinson töten würden!

Sajid Javid tommy robinson
Robinsons Unterstützer vermuten, die Verlegung wird vom muslimischen britischen Innenminister Sajid Javid gedeckt.

„Bacon-Offender“ starb im Gefängnis

Die Angst um einen möglichen Tod von Robinson kommt nicht von ungefähr. 2016 starb ein Mann, der Speck an der Tür einer Moschee anbrachte und deshalb wegen „Hassverbrechen“ zu zwölf Monaten Haft verurteilt worden war, unter mysteriösen Umständen im Gefängnis.

Nähere Informationen zum Tod des „Bacon-Offenders“, wie er von den Medien genannt wurde, verweigerte das Gefängnis.

Petition hat mehr als 600.000 Unterstützer

Während Fälle aus der Türkei oder (erfundene) Fälle aus Russland für Empörung in den Mainstream-Medien sorgen, vernimmt man bei Robinson seitens des linken Establishment keinen Mucks. Ob dies damit zusammenhängt, dass Robinson intensiv über Islamismus und muslimische Vergewaltigungs-Banden berichtete, bleibt indes unklar.

Kurz nach Robinsons Verhaftung wurde eine Petition an Premierministerin Theresa May gerichtet, die die Freilassung von Robinson fordert. Sie hat bereits über 600.000 Unterschriften. Anfangs wurde über den Fall sogar eine öffentliche Nachrichtensperre verhängt, die mittlerweile aufgehoben wurde.

Robinson in Lebensgefahr! Ministerium verlegt ihn in Muslim-Knast TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel