Schizophrene Zeiten seit Joe Biden

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Nachgegrübelt

Schizophrene Zeiten seit Joe Biden

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Stellen wir uns zwei US-Präsidenten vor. Dem ersten gelingt in seiner ersten Amtszeit der größte Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen seit Roosevelts „New Deal“, er zieht Militär aus Krisengebieten ab, als erster Präsident seit fast 70 Jahren verwickelt er sein Land in keine kriegerische Auseinandersetzung und bemüht sich um Entspannung mit einer aggressiven Atommacht.

Der zweite war einst der Vize eines Präsidenten gewesen, der durch Untätigkeit und nicht wahrgemachte Ankündigungen einen der barbarischsten Kriege im Nahen Osten auslöste, einem aggressiven Mullah-Regime per fahrlässigem Atomdeal die nukleare Weiterrüstung ermöglichte und dafür sorgte, dass in der arabischen Hemisphäre reihenweise islamistische Diktatoren an die Macht gelangten.

Mit Amtsantritt des ersten Präsidenten nahm die Bedeutung der sozialen Medien in der Politik stark zu, da er letztere zur direkten Kommunikation mit seiner Wählerbasis einsetzte und dazu nutzte, der Bevölkerung seine jeweiligen politischen Maßnahmen zu erläutern.

Noch vor Amtsantritt des zweiten Präsidenten, nach seiner bis heute fragwürdigen Wahl, leiteten dieselben sozialen Medien die größte Zensurwelle der Geschichte ein, indem sie alles und jeden sperren, löschen oder „de-platformen“, der dem neuen globalsozialistischen Kurs nicht folgen will.

Und, zu guter Letzt: Bei Amtseinführung des ersten Präsidenten waren zehntausende hoffnungsvolle Amerikaner anwesend. Bei der Amtseinführung des zweiten vor allem: Soldaten.

Und nun die große Preisfrage: Welcher von beiden Präsidenten ist wohl, in den Augen der westlichen Linken sowie der Mainstream-Medien, der Faschist? (DM)

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