Schock-Prognose: 140 Millionen „Klimaflüchtlinge“ sollen kommen!

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Weltbank warnt

Schock-Prognose: 140 Millionen „Klimaflüchtlinge“ sollen kommen!

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Bereits im April 2017 berichtete der “Wochenblick” als einziges Medium über den geheimen Plan der EU, “Klima” zu einem Fluchtgrund zu machen. 

Jetzt bestätigte auch die Weltbank: Bis 2050 könnte es demnach mehr als 140 Millionen Personen geben, die wegen des Klimawandels ihre Heimat verlassen müssten.

Bestätigt wird diese schockierende Tendenz auch durch eine brandaktuelle Umfrage des renommierten “Pew-Research-Centers”, laut der zwei Drittel der Afrikaner nach Europa und in die USA auswandern wollen (“Wochenblick” berichtete)!

Geheimer EU-Plan

Schon seit Jahren zimmert das EU-Parlament an einer neuen Ausrichtung ihrer „Europäischen Migrationsagenda“.

In einer Resolution vom 5. April 2017 die in den Mainstream-Medien weitestgehend verschwiegen wurde, hieß es wörtlich: „Das Europäische Parlament ist der Ansicht, dass Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden sollte.

Somalier erhielt “Klima-Asyl”

Das ganze wurde dann auch schnell Realität: Im Herbst 2017 gewährte das österreichische Bundesverwaltungsgericht (BVwG) einem Asylwerber aus Somalia „Subsidiären Schutz“ – aufgrund der Dürre-Situation in seinem Heimatland.

Die Begründung: Trotz humanitärer Hilfe hätte sich die Lage weiter verschlechtert, das Risiko einer Hungernot bestehe weiterhin. 6,2 Millionen Menschen seien akut von Nahrungsmittelknappheit betroffen, drei Millionen bräuchten lebenserhaltende Unterstützung.

EU-Geheimplan: „Schlechtes Klima“ und „Armut“ sollen Asylgrund werden!
Als einziges Medium warnte der “Wochenblick” vor den geheimen Plänen der EU, eine Art “Klima-Asyl” zu installieren.

“Wochenblick” warnte

Als einziges Medium warnte der „Wochenblick“ in seiner Ausgabe 22/16 (25.8.2016) vor dem hochumstrittenen „Klima-Asyl“. 

Integrations-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) zeigte sich sichtlich erfreut über das gewährte „Klima-Asyl“. Anschober nahm auch im Juni 2016 am „Umweltkongress des Landes Oberösterreich“ teil, bei dem die Frage nach einem möglichen „Wetter-Asyl“ heiß diskutiert wurde.

Der oberösterreichische Umweltschutz-Landesrat Rudi Anschober unterstützt die EU-Agenda “Klima-Asyl”.

140 Millionen könnten kommen

Jetzt warnt davor auch ganz aktuell die Weltbank: Allein in der Subsahara-Region könnten sich 86 Millionen Afrikaner auf den Weg machen, teile sie am vergangenen Montag über ihre Geschäftsführerin Kristalina Georgieva mit.

Weitere 40 Millionen Menschen könnten in Südasien und 17 Millionen in Lateinamerika aufgrund der klimatischen Veränderungen vertrieben werden.

Der Klimawandel sei bereits unaufhaltsam zu einem „Motor für Migration“ geworden, ergänzte sie. In einzelnen Regionen sei die Flucht vor dem Klimawandel bereits jetzt eine Realität.

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