Schürt dieser Mann wirklich nur Angst?

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Schürt dieser Mann wirklich nur Angst?

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Warum informieren sich heutzutage eigentlich immer mehr Menschen bei alternativen Medien und lassen den vermeintlichen Qualitätsjournalismus links liegen? Etablierte deutschsprachige Medien jammern nicht nur über sinkende Reichweiten, sondern auch über einen dramatischen Vertrauensverlust bei den Lesern – zu Unrecht?

Ein kleines Beispiel, warum es sich lohnt, sich aus erster Hand zu informieren, ist die durchgängig einseitig-negative und manipulative Berichterstattung über Ungarn und Viktor Orbán. Dieser hatte am ungarischen Nationalfeiertag am 15. März in Budapest eine Rede gehalten, die von deutschsprachigen „Qualitätsmedien“ folgendermaßen übertitelt wurde: „Orbán schürt Angst vor der ‚Zerstörung Europas‘ “ (Spiegel-Online), „Viel Pomp und viel Hetze“ (ARD-Tagesschau) oder „Neue Tirade Orbans gegen Migranten und Deutschland“ (Salzburger Nachrichten).

Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit zu artikulieren. Ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb, auch wenn er aus Seide geflochten wird. – Viktor Orbán

 

Was hat Orbán gesagt? Im Wortlaut folgendes: „Europa ist nicht frei, weil die Freiheit mit der Artikulation der Wahrheit beginnt. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit zu artikulieren. Ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb, auch wenn er aus Seide geflochten wird. Es ist verboten zu sagen, dass heute nicht Flüchtlinge kommen, sondern Europa von einer Völkerwanderung bedroht wird. Es ist verboten, zu sagen, dass zig Millionen bereit stehen, sich auf den Weg zu uns zu machen. Es ist verboten zu sagen, dass die Einwanderung Kriminalität und Terror in unsere Länder bringt. Es ist verboten zu sagen, dass die Massen derer, die aus einer anderen Zivilisation kommen, eine Gefahr für unsere Lebensform, für unsere Kultur, für unsere Sitten und für unsere christlichen Traditionen darstellen.“ Hier die ganze Rede im ungarischen Original mit deutschen Untertiteln:

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Das mag den Gutmenschen vielleicht alles nicht gefallen – doch wäre es nicht ein Gebot der vielzitierten „journalistischen Sorgfaltspflicht“, über das, was Orbán sagte auch zu berichten, wozu die korrekte Wiedergabe von Zitaten unerlässlich ist? Eine Journaille, die lediglich das Zeitgeschehen so wiedergibt, wie es ihr ins eigene Weltbild passt, braucht sich auch nicht über die Parole „Lügenpresse“ zu beschweren. An einem Staatsmann vom Schlage Viktor Orbans, der seinem eigenen Volke und nicht anonymen Interessensgruppen verantwortlich ist, prallen die üblichen Angriffe der Mainstreammedien jedenfalls wirkungslos ab.

Es ist an der Zeit, die Sturmglocke zu läuten. Es ist an der Zeit, uns dagegen zu wenden und Widerstand zu leisten. – Viktor Orbán

 

Orbán ist schon längst nicht mehr nur für die Ungarn ein Held, sondern auch für jene in Europa ein Hoffnungsträger, die das Spiel der Mächtigen durchschaut und die Unhaltbarkeit der heutigen Zustände erkannt haben. An sie richtete sich Orbán am Ende seiner Rede zum Nationalfeiertag: „Es ist an der Zeit, die Sturmglocke zu läuten. Es ist an der Zeit, uns dagegen zu wenden und Widerstand zu leisten. Es ist an der Zeit, neue Verbündete zu suchen. Es ist an der Zeit, die Fahne der stolzen Nationen zu erheben. Es ist an der Zeit, dass wir die Zerstörung Europas verhindern, und die Zukunft Europas retten. Deshalb rufen wir alle Bürger Ungarns, unabhängig von ihrer Parteieinstellung zur Einheit, und wir rufen alle europäischen Nationen zur Einheit.“

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