“Schwangere & menstruierende Männer” überall: Gender-Wahn erobert den Alltag

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Ausnahmen zur Regel erklärt - alles muss sich fügen...

“Schwangere & menstruierende Männer” überall: Gender-Wahn erobert den Alltag

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Inhalt

In britischen Kliniken müssen nun auch männliche Patienten vor bestimmten OP’s, Eingriffen und Behandlungen routinemäßig gefragt werden, ob sie schwanger sind. Die Universität Bonn stellt ihren immatrikulierten Studenten – auch den nichtweiblichen – kostenlos Tampons und Binden zur Verfügung. Und die Stadt München vergibt eine hochdotierte Planstelle für einen „LBGTIQ-Koordinator”, der die sexuelle „Gleichstellung” von Kita-Kindern organisieren soll. Kein Zweifel: Der Gender-und-Trans-Wahn bringt realsatirische Auswüchse hervor.

Von Daniel Matissek

In England sind verschiedene Kliniken in Ballungsräumen bereits seit Jahresbeginn dazu übergegangen, auch Männer – etwa vor einer Chemotherapie – zu fragen, ob diese schwanger sind. Die neue Routine ergebe sich angeblich daraus, dass die Geschlechtsbezeichnung in den Formularen und Erfassungsbögen ersatzlos gestrichen und durch den Begriff Individuen“ ersetzt wurde. Da „Typisierungen“ wie Mann oder Frau in der Gender-Ideologie verpönt sind, weil sie die angebliche „Vielfalt der Geschlechter” negieren, verfiel man auf diesen Irrsinn– der seine eigene Logik gebiert.

Schwangere Männer und Röntgen

Weil nämlich Chemotherapien, Röntgenaufnahmen oder ähnliche Behandlungen für ungeborene Kinder gefährlich sein können und da in der Gender-Welt alle schwanger sein können, wenn sie es nur wollen, werden deshalb also auch Männer nach möglichen Schwangerschaften gefragt. Bereits 2017 wurden die Regularien dahingehend geändert, dass man die zu Befragenden von „Frauen im gebärfähigen Alter“ in „Individuen mit Gebärpotential“ umbenannt hat. Im vergangenen November, als die vorherige krampfhafte Monofixierung auf das Corona-Thema nachgelassen hatte und sich die ideologischen Selbstbeschäftigungstherapeuten wieder nach neuen Aktivitätsfeldern umschauten, hatte der diesbezüglich wohl besonders eifrige Verband der britischen Röntgentechniker den Medizinern dann den Rat erteilt, es sei „wichtig, alle Patienten auf die Möglichkeit zur Schwangerschaft zu überprüfen”.

Clowneske Protokolle

Patienten und deren Familien beschwerten sich allerdings bereits wiederholt über „unnötige Verwirrung und Agitation.“ Denn eine reale Bedeutung oder Entsprechung in der Lebenswirklichkeit hat das clowneske Gender-Protokoll zur maskulinen Trächtigkeit bisher nicht. Der erste „schwangere Mann“, der in England ein Kind zu Welt brachte, war 2017 der Journalist Hayden Cross, der aber eigentlich als Paige Cross geboren wurde. Bei einer Geschlechtsumwandlung behielt er seine weiblichen Fortpflanzungsorgane und brachte Anfang des Jahres ein zweites Kind zur Welt. Anlässlich dieses Ereignisses teilte er mit: „Mein Geschlecht und meine Transität haben sich nie weniger relevant angefühlt als jetzt. Sie sind deshalb aber nicht weniger real, nur mal so nebenbei.”

Absolute Ausnahmen zur Regel erklärt

Nach der Geburt des ersten Kindes hatte er noch verlauten lassen, er wolle nun wieder zu Paige werden. Allerdings zeigt bereits die Prominenz dieses skurrilen Einzelfalls, dass es sich hierbei um absolute, pfauenhafte Ausnahmen handelt – und um kein wirkliches gesellschaftliches Phänomen, das einen Handlungsbedarf nach sich zöge. Ähnlich verhält es sich mit der Gratis-Ausgabe von weiblichen Hygiene-Artikeln wie Tampons und Binden auch an Männer, die der Asta der Uni Bonn in NRW durchgesetzt hat – mit der Begründung, dass „auch Männer menstruieren“ würden. Die Gesetze der Biologie sind offenbar abgeschafft, was bleibt, ist ein linksradikal-woker Dekonstruktivismus, der seine eigene Wirklichkeit schafft.

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