Sehr viele Wahlkarten: Auszählung erst am Dienstag fertig!

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Schlechteres Ergebnis für FPÖ erwartet

Sehr viele Wahlkarten: Auszählung erst am Dienstag fertig!

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Mehr als 750.000 Briefwahl- und Wahlkarten wurden im Rahmen der aktuellen Nationalratswahl abgegeben. Anders als bisher angekündigt, konnten diese jedoch nicht diesen Montag ausgezählt werden. Denn im Land Salzburg wird voraussichtlich erst am Dienstagmorgen die Auszählung abgeschlossen!

Die Auszählung gestalte sich diesmal noch schwieriger als bei der vergangenen Bundespräsidentenwahl, erklären die Organisatoren.

37 Prozent mehr Wahlkarten in Salzburg

Dies liegt u.a. daran, dass in Salzburg circa 37 Prozent mehr Wahlkarten angefordert wurden als bei der Bundespräsidenten-Stichwahl im vergangenen Dezember.

FPÖ dürfte einige Prozente verlieren

Infolge der Stimmen der Briefwähler könnte jetzt laut aktuellen Medienberichten die FPÖ noch deutlich an Prozenten verlieren.

Die SPÖ könnte dagegen noch das Rennen um den zweiten Platz gewinnen.

Mit sehr viel Glück könnten sich die Grünen noch über den Einzug in den Nationalrat freuen!

Die Grünen könnten es noch schaffen

Experten kündigten bereits an, dass die FPÖ bei den Briefwählern – im Vergleich zu den Ergebnissen an der regulären Wahlurne –  außergewöhnlich schlecht abschneiden würde.

Die Grünen können dagegen mutmaßlich mit leichten Zugewinnen rechnen. Sie schaffen so mit viel Glück vielleicht doch noch den äußerst knappen Einzug in den Nationalrat. 

Kärnten bestätigt Hochrechner

Bestätigt wird diese auf bisherigen Wahlergebnissen beruhende Prognose durch erste Auszählungen der Wahlkarten in Kärnten. Dort blieb die SPÖ gleich stark, die FPÖ verlor deutlich und die Grünen gewannen leicht.

Van der Bellen angelobt
Die Stimmen der Wahlkarten verschafften Alexander Van der Bellen im Dezember den entscheidenden Vorsprung.

Aktuelle Ministeriums-Zahlen

Laut den bundesweiten Auszählungs-Daten des Bundesinnenministeriums von ca. 16:30 Uhr (Zwischenstand) liegt die SPÖ bei 26,7, die ÖVP bei 31,4 und die FPÖ bei 27,4 Prozent.

Die Grünen würden mit 3,3 Prozent den Einzug ins Parlament nicht erreichen, die “Liste Pilz” dagegen mit 4,1 Prozent durchaus. Auch die NEOs könnten sich laut diesem aktuellen Zwischenstand der Auszählung mit fünf Prozent über den Nationalrats-Einzug nach wie vor freuen.

Wahlkarten brachten Van der Bellen Sieg

Bei der Wiederholung der Stichwahl zum Bundespräsidenten im Dezember 2016 waren es die Wahlkarten, die Alexander Van der Bellen die entscheidenden Stimmen zum Sieg einbrachten.

Denn diese fielen deutlich im Sinne des Ex-Grünen-Chefs aus. Nach der finalen Auszählung der Wahlkarten musste sich FPÖ-Mitbewerber Norbert Hofer endgültig geschlagen geben.

Bereits bei der aufgehobenen Bundespräsidenten-Stichwahl im Mai 2016 waren 750.000 Wahlkarten auszuzählen.

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