Sexuelle Belästigung und Nötigung: Afghane auf freiem Fuß

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Abschiebung für Wiederholungstäter gefordert

Sexuelle Belästigung und Nötigung: Afghane auf freiem Fuß

Linzer Hauptbahnhof am Abend.
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Ein 26-jähriger Afghane hat in den letzten fünf Jahren immer wieder ein Mädchen sexuell belästigt. Zuletzt verfolgte der Mann sein Opfer in einen Wald, hielt es fest und belästigte es erneut. Das Urteil: Acht Monate Haft, zwei davon unbedingt –  und 100 Euro Entschädigungszahlung.

Der beschuldigte Afghane ist im Jahr 2015 im Zuge der Migrationswelle nach Österreich gekommen und in Gaming untergebracht worden. Bereits kurz nach seiner Ankunft kam es zum ersten Vorfall. Der damals 21-Jährige näherte sich dem erst 15 Jahre jungen Mädchen im Schwimmbad in Gaming, berührte die noch Minderjährige unsittlich und steckte sich ihre Hand in seine Badehose.

ÖVP-Grüne Willkommenskoalition sieht zu

“Auf diese Art der ‚Kulturbereicherung‘ können und wollen wir gerne verzichten”, kommentierte FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer die jüngste Verurteilung eines 26-jährigen Afghanen am Landesgericht St. Pölten. „Wer sich an unseren Frauen und Kindern vergreift, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren und muss sofort außer Landes gebracht werden. Es ist traurig und ärgerlich zugleich, dass man bei jedem neuen Fall von Asylwerber-Gewalt immer wieder darüber diskutieren muss und die Willkommenskoalition von ÖVP und Grünen weiter zuschaut“, so Landbauer. „Das ist die bittere Realität, die SPÖ und ÖVP im Jahr 2015 nach Österreich importiert haben. Die Verantwortung dafür will naturgemäß niemand übernehmen.

Strafe ist ein Schlag ins Gesicht des Opfers

Für den freiheitlichen Klubobmann ist das nicht rechtskräftige Urteil von zwei Monaten Haft und 100 Euro Wiedergutmachung „lächerlich“ und „ein Schlag ins Gesicht für das Mädchen und die Familie“. „Der Afghane läuft immer noch frei herum, während sich andere Eltern in der Gemeinde um ihre Kinder sorgen. Dieser Kerl gehört sofort in Schubhaft und muss zwangsweise außer Landes gebracht werden“.

Samthandschuhe für ausländische Täter

„Niemand versteht mehr, warum Asylwerber und ausländische Straftäter permanent mit Samthandschuhen angegriffen werden. Hier läuft vieles gewaltig schief. Die Verantwortlichen sitzen in der Bundesregierung, schauen weg und schikanieren lieber unsere Landsleute mit verfassungswidrigen Strafen und Ausgangsverboten“, so Landbauer.

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