Sie nehmen unseren Kindern alles: Eltern können sich Jause nicht mehr leisten

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Great Reset ganz nach Plan der Globalisten: Auch unsere Kinder müssen hungern

Sie nehmen unseren Kindern alles: Eltern können sich Jause nicht mehr leisten

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Die Teuerungswelle schwappt über Österreich. Mittlerweile drohen viele Familien in ihr zu ertrinken. Und eines ist klar: es trifft wieder einmal die Kleinsten der Gesellschaft. Sie können sich nicht wehren, sie müssen alles erdulden. Denn durch die Rekord-Inflation wird für viele Familien sogar die Schuljause für die Kinder unleistbar. Die Politik verabsäumt es kläglich oder gar bewusst, der Teuerung einen Riegel vorzuschieben.

Fehlende Schuljause als Gefahr

Die Rekord-Inflation macht sich weiter im Alltag bemerkbar. Nicht nur beim Tanken an der Zapfsäule oder beim Großeinkauf treibt es den Menschen die Schweißperlen ins Gesicht. Laut Medienberichten würden immer mehr Familien ihren Kindern keine Schuljause mehr kaufen können. Der Grund: Sie können es sich schlichtweg nicht mehr leisten! Dass eine fehlende Schuljause zu verminderter Konzentrationsfähigkeit und geringem Wohlbefinden bei Schülern führe, bestätigt die Kinderarmutsexpertin der Volkshilfe Judtih Ranftler in dem Bericht. “Dass die Jause jetzt teurer wird, ist für Familien eine Herausforderung, das kann weitreichende Folgen haben“, warnt die Expertin.

Volkshilfe fordert einmal Kindergrundsicherung

Und tatsächlich sind die Preise im Februar 2022 prozentuell gegenüber dem Vorjahr teils stark gestiegen, wie die Volkshilfe in ihrer Aussendung belegt: So sind die Preise etwa für Brot um 7,3 Prozent, Butter um 21,6 Prozent, Gurke 8,9 Prozent, Salat 30,1 Prozent, Tomaten 10,1 Prozent, Schinken 4,1 Prozent, Birnen 13,6 Prozent oder Kiwis gar um18,3 Prozent, Milch 8,6 Prozent und Fruchtjoghurt um satte16,4 Prozent angestiegen. Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe, fordert einmal mehr eine Kindergrundsicherung gestaffelt nach dem Grundeinkommen der Eltern. Vor allem in der jetzigen Teuerungswelle könne die staatliche Kindergrundsicherung ein Schutzschild für armutsbetroffene Familien sein.

Jedes fünfte Kind in Österreich armutsgefährdet

Laut der Volkshilfe Österreich ist bereits jedes fünfte Kind in Österreich armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Die Experten fordern dringend Maßnahmen, um die Kinderarmut in den Griff zu bekommen. Gerade Familien, die bereits vor Corona von der Armut betroffen waren, würden unter der jetzigen Teuerung noch mehr leiden und wüssten nicht mehr, wie sie ihren Wocheneinkauf tätigen sollen. In Österreich, einem der reichsten Länder, ist ein Anteil von 14 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet. Es ist ein Armutszeugnis für Österreich, so ehrlich muss man sein!

FPÖ drängt auf Preisstopps und Entlastungsmaßnahmen

Dass Familien sich nicht einmal mehr das Geld für eine Schuljause leisten können, zeigt das elende Versagen der Regierung. Seit Monaten warnt die FPÖ vor einer Kostenlawine, die sich nicht mehr stoppen lässt und das Leben für die Bürger im eigenen Land unleistbar macht. Sie fordern dringende Sofortmaßnahmen zur Entlastung der Bürger, Preisstopps und Steuersenkungen. Wochenblick berichtete unter anderem hier, hier und hier darüber. Die FPÖ hat eine Petition ins Leben gerufen. Petition “Kostenlawine stoppen” jetzt hier unterschreiben!

Die Regierung beweihräuchert sich aber lieber selbst mit einigen unsinnigen Gutscheinen oder dem Klimabonus. All das bringt aber den Kindern kein Essen auf den Tisch oder rettet die Familien vor dem finanziellen Desaster.

Nichts besitzen, erfrieren und verhungern

So werden unsere Kinder seit zwei Jahren nicht nur mit den schädlichen Masken schikaniert und müssen so ungewollt ihre Gesundheit gefährden, leiden sie nun auch noch an Hunger. Immer deutlicher zeigt sich, dass uns wirklich alles genommen werden soll. Die Globalisten erfreuen sich ob der Enteignung der Bürger. Erst mit Anfang April sind ja auch die Richtwertmieten erhöht worden (Wochenblick berichtete). Wir werden wirklich bald nichts mehr besitzen, sollen frieren und hungern (Wochenblick berichtete). Nun sind auch unsere Kinder an der Reihe – müssen wir sie nun hungern lassen?

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