Sie sind wieder da: „Refugees Welcome“ 2020

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Gastkommentar

Sie sind wieder da: „Refugees Welcome“ 2020

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Auch 2020 beginnen die Willkommensklatscher wieder ihr Schauspiel. Diesmal sammeln sie sich unter dem Motto „Wir haben Platz“. Heuchlerisch, unrealistisch und gemein gefährlich, wie ich meine.

Ein Gastkommentar von Stefan Magnet

Mit Teddybären und „Welcome“-Schildern begrüßten sie 2015 an den heimischen Bahnhöfen die anreisenden Migranten, die pauschal zu „Flüchtlingen“ gemacht wurden, um diese schräge Willkommenskultur zu rechtfertigen. Was danach kam, wissen wir. Symptomatisch: Die darauf folgende Silvesternacht von Köln, wo sich die vormals beklatschten männlichen „Refugees“ als grapschende und vergewaltigende „Rapefugees“ entlarvten.

„Wir haben Platz“: Der neue Lockruf

2020 hat den „Refugees Welcome“ Slogan der nicht einfallsreichere Spruch „Wir haben Platz“ abgelöst. Als Signal an die Griechen, die das nicht so sehen, und ihre Grenze auf Gedeih und Verderb gegen die anbrandenden Massen aus der Türkei verteidigen.

Wir haben Platz“, in der ersten Märzwoche von radikalen Linken erfunden (Wochenblick berichtete), soll der Politik und den Einwanderern zeigen: Kommt zu uns! Wir sind nicht so starrsinnig wie die blöden Griechen. Wir Deutschen haben Platz für die ganze Welt!

Politik sucht Ausreden, um Migranten zu holen

Und die Politik reagiert auch brav. Von den „Grünen“ aufgestachelt übernimmt nun auch Innenminister Horst Seehofer den Marketings-Slogan der „Allianz der Willigen“ (Wochenblick berichtete), der suggerieren soll, dass natürlich nur die gutgewillten Deutschen die schutzbedürftigen Flüchtlinge im Land aufnehmen wollen. Der Umkehrschluss: Wer keine weitere Massenaufnahme von Fremden toll findet, ist ein „Unwilliger“, ein Sturschädel, Hinterwäldler, Menschenfeind, Bösmensch.

Tief gespaltene Gesellschaft

Tatsächlich geht ein brutaler und konsequenter Riss durch die Gesellschaften, vor allem in Deutschland und Österreich. Auf der einen Seite eben diese Willkommensklatscher, Refugees-Welcome-Aktivisten: Sie wollen grenzenlose Aufnahme von allen, die irgendwie vorgeben „Schutz“ zu benötigen. In Zeiten der Globalisierung und der weltweit vernetzten Kommunikation eine ambitionierte Grundeinstellung: Weltweit sind Abermillionen auf der Flucht vor wirtschaftlich schlechten Verhältnissen, Kriegen, Hunger und seit kurzer Zeit auch vor schlechtem Klima.

Auf der anderen Seite stehen jene, die genug haben vom falschen Willkommenswahn, der schon genug angerichtet hat: Die heimischen Städte sind nicht wiederzuerkennen, heillos überfremdet, innerhalb weniger Jahre fremd geworden. Die Kriminalität steigt unaufhörlich und besonders seit 2015 explosionsartig. „Wir schaffen das nicht“, konstatieren jene Kreise, zu denen sich auch der Verfasser dieser Zeilen zählt. Wir glauben: Die Willkommens-Rufer sind tatsächlich gefährlich. Sie locken Migranten aus der ganzen Welt an und der Lockruf wird gehört werden. In Afrika verfolgt man das Geschehen interessiert und der nächste großangelegte Ansturm über das Mittelmeer wird momentan fieberhaft vorbereitet.

Weite Teile des afro-asiatischen Raums sind jetzt im Aufbruch und Millionen sind fest entschlossen zu uns zu kommen. Wer sie einlädt, hat die Folgen dieser aufeinanderprallenden Völkerschaften zu verantworten. Willkommensklatscher phantasieren von Zuständen, die unmöglich in der Realität funktionieren können, die unausweichlich im totalen Chaos enden werden. Dominierten 2015 diese Kreise die öffentliche Debatte, ist es heute die Aufgabe der nicht total verrückt gewordenen Mehrheitsbevölkerung, hier mit Argumenten, Augenmaß und Realitätssinn zu widersprechen. Konsequent und unmissverständlich: Wir schaffen das nicht! Grenzen dicht. Europa? No way!

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