Skandal beim MDR: Tontechniker präsentiert sich mit „FCK AFD“-Shirt

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AfD-Abgeordnete Bießmann ist schockiert

Skandal beim MDR: Tontechniker präsentiert sich mit „FCK AFD“-Shirt

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Dieser vom “Wochenblick” ans breite Licht der Öffentlichkeit beförderte Skandal dürfte in Deutschland für Wirbel sorgen: Beim „Thüringen-Journal“ im öffentlich-rechtlichen MDR-Sender läuft in der Mitte der Sendung, bei einem Videodreh für eine Vorabendserie, plötzlich ein Tontechniker ganz offen und ohne Verdeckung mit einem „FCK-AFD“ T-Shirt, das gerne in der linksextremen Antifa-Szene getragen wird, durch das Bild! Kritiker werfen dem durch Zwangsgebühren finanzierten MDR nun Polit-Propaganda vor.

Ein Kommentar von Julian Utz

Polit-Botschaft in öffentlich-rechtlichem Sender

Einen seltenen Einblick in diese Vorraussetzungen und in das geistige Innenleben des mitteldeutschen Senders gewährte gestern das Videoteam der Vorabendserie „In aller Freundschaft – die jungen Ärzte“. Der öffentlich-rechtliche Sender hatte in dem Journal die neue abgedrehte Folge „Ein Schritt vor, zwei zurück“, die im Sommer 2019 ausgestrahlt werden soll, beworben. Hierbei läuft in der Minute 19:25 mit der „richtigen“ Einstellung ein Tontechniker durch das Bild, auf seinem T-Shirt wird plakativ „FCK-AFD“ zur Schau getragen!

AfD-Politikerin bemerkte den Skandal

Die Berliner AfD-Abgeordnete Jessica Bießmann bemerkte diesen Vorfall, postete ihn auf Facebook. Im Exklusiv-Interview mit dem “Wochenblick” zeigt sie sich schockiert: „Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte! Erstaunlich das sich immer wieder solche Bilder, bewusst oder unbewusst, in die Berichterstattung des öffentlichen rechtlichen Berichterstattung einschleichen. Handeln die Redakteure bewusst und welche Zielsetzung hat man im Wahljahr 2019! Tragisch wiedermal und wie schon so oft eine Manipulation der Bevölkerung!

jessica bießmann
Die AfD-Politikerin Jessica Bießmann, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, enthüllte den Medien-Skandal.

Polit-Propaganda beim MDR

Kritiker werden dem MDR nun Polit-Propaganda gegen die AfD vor. Besonders pikant: Der Sender wird über die GEZ-Zwangsgebühren finanziert! Telefonisch war beim MDR Thüringen bisher niemand zu erreichen.

Der Pressesprecher der AfD Thüringen, Torben Braga, warf dem MDR vor, auf diese Weise “leichtfertig Vertrauen zu verspielen”:

MDR: “Werden diesen Fall intern besprechen”

Auf Twitter hat sich der MDR ebenfalls zu den pikanten Vorwürfen geäußert:

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